Aktuelle Pressemeldungen / Rezensionen
Hier finden Sie Auszüge aus Rezensionen zu unseren Neuerscheinungen in der Tages- und Fachpresse.
Aleida Assmann erhält den Max-Planck-Forschungspreis
Unsere Autorin, Prof. Aleida Assmann, die 1993 auf den Lehrstuhl für Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz berufen wurde, ist für ihre interdisziplinär angelegte Pionierarbeit auf dem Forschungsfeld der Gedächtnisgeschichte mit dem renommierten Max-Planck-Forschungspreis ausgezeichnet worden. "Mit ihren von einer breiten Öffentlichkeit beachteten Arbeiten gibt sie Impulse zu den Debatten über die Erinnerung an den Holocaust oder über die Schaffung einer europäischen Erinnerungskultur", heißt es zur Preisvergabe von Seiten der Alexander von Humboldt-Stiftung und der Max-Planck-Gesellschaft, die den Preis gemeinsam vergeben.
Die Preisverleihung durch Bundesforschungsministerin Annette Schavan findet am 20. Oktober 2009 in der Universität Bonn statt.
Unsere Bücher von und für Aleida Assmann: Reihe Archäologie der literarischen Kommunikation, Ruinenbilder, Arbeit am Gedächtnis
, 04.03.2010
"Die Tode der Fotografie I"
Warum [...] diese Praxis in den ersten hundert Jahren der Fotografie so weit verbreitet war, lässt sich nun im ersten Band von Katharina Sykoras ebenso gewichtiger wie eleganter Studie [...] nachlesen.
[...]
Man darf schon auf den zweiten Band gespannt sein [...].
, 22.02.2010
"Ethik der Banken"
Manches stellt Koslowski sehr gut dar, etwa die Tendenz zu einem finanzgetriebenen Kapitalismus. Aber seine Argumentation ist unsystematisch und manchmal handwerklich fehlerhaft [...].
, 20.02.2010
"Ethik der Banken"
Als Resümee bleibt festzuhalten, dass man die Schrift uneingeschränkt empfehlen kann und ihr eine weite Verbreitung wünscht - besonders in den Chefetagen von Banken und weiteren Finanzdienstleistungsunternehmen.
, 11.02.2010
"Das Buch des Wissens "
Dem Buch sind weitere Auflagen zu wünschen: denn es macht die Tradition der platonisch-sokratischen Dialoge und den Wunsch, sich gemeinsam auf die Suche nach Wahrheit zu machen, wieder lebendig.



