Wir über uns
Als „Kreativpool der Geisteswissenschaften” bezeichnete die Süddeutsche Zeitung den Wilhelm Fink Verlag, der in den sechziger Jahren vom Verleger gleichen Namens in München gegründet wurde und zunächst weitgehend auf literaturwissenschaftliche und philosophische Literatur spezialisiert war. Insbesondere die Romanistik Konstanzer Provenienz und die Slavistik bildeten besondere Schwerpunkte. Später rückten Bild- und Medienwissenschaften, Kulturgeschichte und Philosophie immer mehr in den Mittelpunkt. So benannte kürzlich Die Zeit den Wilhelm Fink Verlag als den „anspruchvollsten deutschen Verlag” für Kulturwissenschaft.
In der Tat bestimmen die Autoren des Wilhelm Fink Verlages maßgeblich die Diskussion, wenn Themen und Namen aus den Bereichen der Bild- und Medienwissenschaften, der Kulturgeschichte, der Literaturwissenschaft und der Philosophie in den großen Feuilletons im Mittelpunkt stehen.
Seit dem 1. Januar 2007 ist der Wilhelm Fink Verlag Mitglied in der Vertriebskooperation UTB:forum, eine Servicegemeinschaft für den Buchhandel in Deutschland. Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Zusammenarbeit mit dem Buchhandel effizienter zu gestalten und damit neue Potenziale für die Präsentation der Titel im Buchhandel zu erschließen.



