Die vorliegende Arbeit wurde im Februar 2017 an der WWU Münster als Dissertation angenommen. Für die Drucklegung habe ich den Text noch einmal unter Berücksichtigung der seither erschienen Forschungsbeiträge überarbeitet.

Prof. Karin Westwelle hat als Erstbetreuerin meines Promotionsprojektes das Entstehen der vorliegenden Arbeit mit Wohlwollen und kritischem Scharfsinn begleitet. Das Zweitgutachten hat Prof. Olivier Millet übernommen und mir zahlreiche wichtige Anregungen und Hinweise gegeben. Von anglistischer Seite hat Prof. Andreas Mahler das Projekt betreut. Ihnen gilt mein herzlicher Dank.

Der Großteil meiner Forschungsarbeit wurde durch ein Stipendium des DFG-Graduiertenkollegs „Literarische Form. Geschichte und Kultur ästhetischer Modellbildung“ ermöglicht. Den Kollegiatinnen und Lehrenden des Kollegs sei für den anregenden interdisziplinären Austausch und kritische Diskussionen in den Kolloquien gedankt.

Für gute Gespräche und die Lektüre einzelner Kapitel danke ich herzlich Dr. Christina Bonhoff, PD Dr. Pia Doering, PD Dr. Karl-Philipp Ellerbrock und Dr. Sabine Weber. Prof. Florian Kläger danke ich für sein Interesse an meinem Projekt und für freundliche Hinweise. Prof. Hermann J. Real hat mir die Möglichkeit eröffnet, die beeindruckenden Buchbestände des Ehrenpreis-Instituts am Englischen Seminar der WWU Münster zu nutzen. Prof. Christine Bénévent hat mir freundlicherweise ihre noch unpublizierte Dissertation zugänglich gemacht. Auf Einladung von Prof. Mahler konnte ich mein Dissertationsprojekt im WS 2014/15 in dessen Oberseminar an der FU Berlin vorstellen. Ihm und den Seminarteilnehmern sei für ihr Interesse und ihre Fragen gedankt.

Der Frankoromanistenverband hat die vorliegende Arbeit im September 2018 mit dem Prix Germaine de Staël ausgezeichnet. Für diese Ehrung bedanke ich mich.

Münster, im August 2019