Dank

Dieses Buch ist die leicht modifizierte Fassung meiner Dissertation, die 2017 an der Ludwig-Maximilians-Universität München angenommen und verteidigt wurde.

Mein erster Dank gilt meiner Erstbetreuerin Prof. Dr. Burcu Dogramaci, die den Entstehungsprozess der Arbeit durch ihre vielfältigen Anregungen und kritische Analyse förderte. Prof. Dr. Steffen Siegel danke ich für die Zweitbetreuung meiner Arbeit, seine hilfreichen Ratschläge und den konstruktiven Austausch.

Meine Promotion entstand im Rahmen des von der Leibniz-Gemeinschaft geförderten Forschungsprojektes Visual History. Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses. Neben all seinen Mitgliedern möchte ich insbesondere der Projektleitung Dr. Jürgen Danyel und Dr. Annette Vowinckel vom ZZF Potsdam sowie den Projektmitarbeiterinnen Dr. Elke Bauer, Lucia Halder und Dr. Eszter Kiss für die gemeinsame Zusammenarbeit danken.

Mein Forschungsprojekt war in der Forschungsabteilung des Deutschen Museums angesiedelt. Für die mir dort entgegengebrachte Unterstützung und Hilfe danke ich neben all seinen MitarbeiterInnen insbesondere Dr. Alexander Gall, Dr. Cornelia Kemp, Dr. Panagiotis Poulopoulos und Dr. Rebecca Wolf.

Meinen besonderen Dank möchte ich dem Leiter meines Teilprojektes Dr. Wilhelm Füßl aussprechen, der mit seinem Zuspruch, Engagement und fachlichem Rat einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Arbeit leistete.

Des Weiteren richte ich meinen Dank an alle Mitglieder des Internationalen Doktorandenkollegs Mimesis an der LMU für ihre kritischen Kommentare und Ratschläge.

Der Kontakt zu den Mitgliedern des Instituts für Wissenschaftsgeschichte der LMU war ebenfalls für die Entwicklung der Arbeit eine wertvolle Unterstützung. Mein Dank gilt dabei allen MitdoktorandInnen, Dr. Fabian Krämer und insbesondere Prof. Dr. Kärin Nickelsen, für ihr großes Interesse am Fortschritt der Arbeit und ihre Bereitschaft die Rolle der Nebenfachprüferin meiner Arbeit zu übernehmen.

Während des Entstehungsprozesses der Arbeit verbrachte ich einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt am Photographic History Research Centre an der De Montfort University in Leicester. Für diese Möglichkeit und den wertvollen Austausch vor Ort möchte ich Prof. Dr. Elizabeth Edwards und Prof. Dr. Kelley Wilder meinen Dank aussprechen.

Meine Untersuchung der Bildpraxis der Mikrofotografie wäre nicht möglich gewesen, hätten mich nicht zahlreiche ArchivarInnen und KonservatorInnen generös ihre Bestände sichten und dokumentieren lassen. Hierfür und für die großzügige Bereitstellung des Bildmaterials danke ich: Erna Aescht (Oberösterreichisches Landesmuseum Linz), Dr. Sabine Bernschneider-Reif (Merck KGaA), Dr. Regina Jahn (Botanisches Museum Berlin/Dahlem), Dr. Ruth Koblizek (Sammlungen und Geschichte der Medizin Medizinische Universität Wien), Elke Leinenweber (Archiv des Karlsruher Institut für Technologie), Dr. Carsten Lüter (Museum für Naturkunde Berlin), Prof. Dr. med. univ. Winfried Neuhuber (Institut für Anatomie Universität Erlangen-Nürnberg), Dr. Ralf T. Schmitt (Museum für Naturkunde Berlin), Tony Simcock (History of Science Museum, Oxford), Heide Tröllmich (Robert Koch-Institut), den MitarbeiterInnen der Fotosammlung des Münchner Stadtmuseum und schließlich den MitarbeiterInnen des Archives des Deutschen Museum.

Die Publikation des Buches ermöglichte die großzügige Unterstützung der Fonte. Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuches, der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften und der Richard Stury Stiftung.

Dr. Thomas Blasi, Dr. Caroline Fuchs und Caterina Schürch gilt mein großer Dank für die Lektüre meiner Arbeit, ihre konstruktiven Kommentare sowie die gemeinsamen Diskussionen, die mir beim Abschluss eine wertvolle Unterstützung waren.

Außerdem möchte ich mich bei Dr. Julia Breittruck, Dr. Martin Frank, Felicia Hayden, Dr. Léa Kuhn, Dr. Franziska Kunze und Dr. Susanne Thürigen bedanken, die mich durch das Doktorat begleiteten und nicht nur mit fachlichem Rat zur Seite standen.

Mein größter Dank gilt meinem Mann Thomas, der die Arbeit in all ihren Phasen mit viel Ausdauer und motivierendem Zuspruch begleitete. Widmen möchte ich dieses Buch meinen Eltern Brigitte und Klaus-Wilhelm Dufhues. Ihre große Hilfe und stetiges Vertrauen waren ein unverzichtbarer Beitrag.