Open Access

Danksagung

Ohne all die Menschen, die mich auf dem Weg bis hierhin begleitet, inspiriert und ermutigt haben oder mir mit Rat und Tat zur Seite standen, würde dieses Manuskript heute nicht geschrieben vor mir liegen. Ihnen allen gilt es, an dieser Stelle zu danken.

Matthias Schmidt möchte ich danken, nicht nur für die intensive Betreuung der Dissertation, sondern vor allem auch für sein Vertrauen in meine Ideen und Arbeitsweise sowie seine besondere Art, wichtige Fragen zu stellen. Meiner Zweitbetreuerin Christina Thurner danke ich für ihre beständige Gesprächsbereitschaft, ihre Ideen und Hilfestellungen sowie ihr aufrichtiges Interesse am Fortkommen meiner Arbeit.

Ferner gilt mein Dank dem Schweizerischen Nationalfonds für die Förderung des am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel ansässigen Forschungsprojekts Igor’ Stravinskijs Ballettwerk. Enstehung und Konzeption als interdisziplinäres Projekt sowie der Universität Basel für die Zusprache einer Abschlussfinanzierung durch den Forschungsfonds; dem Schweizerischen Nationalfonds für die Unterstützung der Open-Access-Publikation sowie der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft (Ortsgruppe Basel) für den Zusatzbeitrag für das abschließende Lektorat; der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel für zusätzliche Reiseförderungen für die USA; dem Deutschen Historischen Institut Moskau für einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in Russland; der Paul Sacher Stiftung Basel und deren Mitarbeitern für die Möglichkeit, beinahe allzeit Zugang zu den Beständen zu erhalten; dem Archiv der Gosudarstvennaja Tret’jakovskaja Galereja, dem Zeitungsarchiv der Rossijskaja Gosudarstvennaja Biblioteka, der Library of Congress (Music Division), der Houghton Library (Harvard Theatre Collection) und der New York Public Library for the Performing Arts für die Bereitstellung der Quellen; meinen Kollegen am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel für die inspirierende Zusammenarbeit; den Teilnehmern der Kolloquien am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel, am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern und am Deutschen Historischen Institut Moskau für konstruktive Diskussionen; Claudia Jeschke für ihr Vertrauen in meine Arbeit schon vor der Antragstellung, Simon Obert und Thomas Ahrend für ihre kritischen Anmerkungen; Heidy Zimmermann, Ulrich Mosch, Evgenija Iljuchina, Irina Klyagin, Tanisha Jones, Matthias Uhl, Lynn Garafola, Gabriele Brandstetter, Simon Morisson, Anselm Gerhard, Christian Freigang und Elisabeth Cheauré für erhellende Gespräche; Britta Claus für die sorgsame Durchsicht des Manuskripts; Irene Holzer für (nicht nur abschließendes) wertvolles fachliches Feedback und Manuel Lorenz für das Korrektorat. Für die gute Zusammenarbeit mit dem Wilhelm Fink Verlag danke ich stellvertretend Henning Siekmann; Tamara Kulymova danke ich für das Russisch-Korrektorat, Thorsten Tynior für das abschließende Lektorat und Anna Luise Rother für die Gestaltung des Covers. Nicht zuletzt gilt mein Dank Sina Schwenk, Fabienne Hurst, Lana Zickgraf, Ekaterina Vardeli, Ivan Syrov und Sima Gerasimova; meinen Eltern, die meine Leidenschaft für Musik und Tanz schon früh gefördert haben, sowie meinem Partner, der nicht nur alles mitgetragen, sondern mich zu jeder Zeit liebevoll unterstützt hat.

Igor’ Stravinskijs Theater der Zukunft

Das Choreodrama "Le Sacre du printemps" im Spiegel der 'Theaterreform um 1900'