Vorwort

In: Selbstentwürfe
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Texte entstehen immer in Zusammenhängen. So ist das vorliegende Buch zum einen aus meinem Habilitationsverfahren hervorgegangen, das ich im November 2017 unter dem Titel Selbstentwürfe. Literarische Reflexionen der Bedingungen und Möglichkeiten ein Selbst auszubilden in der Germanistik/Neueren deutschen Literaturwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen abgeschlossen habe. Es handelt sich um eine kumulative Habilitationsschrift, die zum Teil publizierte und zum Teil unveröffentlichte Artikel beinhaltet. Für diesen Band habe ich den Kern meiner Überlegungen zusammengefasst und jene Einzeluntersuchungen ausgewählt, die noch nicht veröffentlicht sind. Ferner finden sich, um das Spektrum meines Nachdenkens über Selbstentwürfe aufzeigen zu können, zwei schon publizierte Beiträge, die ich aber für dieses Buch umfassend überarbeitet habe.

Den anderen Zusammenhang bilden die Menschen, die mich umgeben. Zunächst möchte ich all jenen danken, die mit mir in die kritische Auseinandersetzung meiner Überlegungen eingestiegen sind: In ganz besonderer Weise ist hier Johannes F. Lehmann zu nennen, der mich als unermüdlicher Diskussionspartner durch das gesamte Habilitationsprojekt begleitet und mich stets ermutigt hat, daran festzuhalten. Auch Julia Amslinger, Thomas Ernst und Christian Steltz danke ich sehr für ihren kollegialen Rat und die vielen, vielen Gespräche. Wim Waumans-Dahlmann, Lydia Doliva, Gwendolin Lennartz, Wilma Schlicht und Maximilian Verstraelen sei für die kritische Durchsicht meiner Texte gedankt.

Meiner Familie und meinen FreundInnen danke ich für ihre Zuversicht und die Geduld, die sie mit mir gehabt haben. An Jo geht von Herzen mein Dank für den grundlegenden Perspektivwechsel auf alles!

Schließlich möchte ich mich bei meinen Gutachtern, Dieter Heimböckel, Rolf Parr und Jörg Wesche, für ihre Unterstützung bedanken.