Freier Zugang

Die vorliegende Arbeit wurde 2017 als Dissertation an der Ludwig-Maximilians- Universität München im Fach Musikwissenschaft angenommen1 und wird hier bis auf wenige Anpassungen unverändert abgedruckt.

Angeregt und betreut wurde die Arbeit von Wolfgang Rathert. Der Reichtum und die Offenheit seines Denkens sind eine wichtige Inspiration für mich, und ich danke ihm herzlich für die langjährige Unterstützung und inhaltlichen Impulse. Mein Dank geht auch an Matteo Nanni, der das Zweitgutachten übernahm, für seine Denkanstöße, seine Begeisterung gegenüber dem Projekt und das Vermitteln eines Fragens, das mich nachhaltig geprägt hat.

Von den Diskussionen mit Günter Zöller, Frank Hentschel und Martin Iddon habe ich sehr profitiert. Letzterem danke ich insbesondere für die Ermöglichung meines Aufenthalts an der University of Leeds von 2014 bis 2017. Florence Eller-Schäfert, Desiree Mayer, Konstantin Esterl und Sebastian Bolz haben in intensiven Gesprächen und kritischer Textlektüre das Entstehen dieser Arbeit begleitet, was für mich von unschätzbarem Wert war. Gleiches gilt für die Gespräche mit Laura Anderson, Julia Endres, Sarah Hall und Veronika Keller. Bedanken möchte ich mich auch bei Tobias Robert Klein für seine hilfreichen Ratschläge auf den letzten Metern der Druckvorbereitung. Zudem gilt mein Dank dem Archiv des Internationalen Musikinstituts Darmstadt und insbesondere Claudia Mayer-Haase für die großartigen Hilfestellungen bei meinen Besuchen und mitunter kurzfristigen Anfragen.

Last, but not least möchte ich meiner Familie meinen tiefsten Dank für ihre wundervolle Unterstützung ausdrücken.

Gießen, im November 2019

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Eingereicht als: Julia Zupancic, Studien zum Fortschrittsdenken in der Neuen Musik der 1950er Jahre.