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Danksagung

Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine überarbeitete Fassung meiner Dissertationsschrift, die ich im Oktober 2018 bei der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover eingereicht und im März 2019 verteidigt habe. Sie hätte ohne die Unterstützung zahlreicher Personen und Institutionen nicht entstehen können.

Mein großer Dank gilt zuallererst meiner Erstbetreuerin Prof. Dr. Birgit Nübel, die mich sowohl durch meine Studienjahre als auch durch die Promotionsphase als wichtige Mentorin begleitet und geprägt hat. Ich verdanke ihr entscheidende Impulse für meine akademische wie persönliche Entwicklung. Prof. Dr. Friedrich Weltzien danke ich dafür, dass er mir nicht nur als Zweitgutachter, sondern auch als hilfreicher Berater hinsichtlich der Veröffentlichung zur Seite stand. Die Stiftung Bildung und Wissenschaft hat meine Promotionsphase mit einem zweijährigen Stipendium unterstützt. Ihr gilt mein besonderer Dank für diese wertvolle Förderung. Von Herzen danke ich Dr. Henning Siekmann vom Wilhelm Fink Verlag für die konstruktive Abstimmung im Hinblick auf die Publikation sowie den HerausgeberInnen von inter|media für die Aufnahme meiner Studie in ihre Reihe. Dr. Isabel Schulz vom Kurt Schwitters Archiv im Sprengel Museum Hannover danke ich dafür, dass sie mich sowohl bei der Forschung im Archiv als auch bei der Beschaffung der Abdruckgenehmigungen für die Bilder mit besonderem Einsatz unterstützt hat. Mein außerordentlicher Dank gilt zudem Prof. Dr. Hubert van den Berg, der mir in entscheidenden Fragen ein sehr wichtiger Impulsgeber war. Apl. Prof. Dr. Hans-Georg Bensch verdanke ich zentrale Grundlagen meiner philosophischen Ausbildung.

Aufrichtig gedankt sei ferner den TeilnehmerInnen des (Post-)Doktorandenkolloquiums von Prof. Dr. Birgit Nübel, die mein Projekt durch alle Entwicklungsschritte hindurch mit regem Interesse und konstruktiven Rückmeldungen begleitet haben. Tief verpflichtet bin ich aus diesem Kreis insbesondere Dr. Matthias Bock, auf dessen Unterstützung und besondere Freundschaft ich mich in jeder Lebenslage verlassen konnte. Ich danke ihm für alles, was er mir in dieser Zeit und darüber hinaus gegeben hat. Dr. Daniel Steinmeyer danke ich für den Mut zu Beginn des Projekts. Mein außerordentlicher Dank für das umsichtige Lektorat und jegliche Hilfe gilt zudem Sarah Deubner, Magdalena Florczak, Rebecca Moltmann, Isabel und Julian Runge sowie Sonja Siol.

Carolin Scheler danke ich für ihre unermüdliche Hilfe vor allem in technischer Hinsicht, den regen fachlichen Austausch und die besondere Zeit am Campus. David Scheler danke ich für viel Zuspruch, Inspiration und Unterstützung in letzter Sekunde. Ich danke meinen Eltern Dorothea Seyfarth-Scheler und Thomas Scheler für ihren liebevollen Beistand – und dafür, dass ich durch sie von Kindheit an ein Leben in der Kunst erfahren durfte.