Danksagung

In: Semiotik der Verewigung
Author: Markus Gut
Open Access
Danksagung

An dieser Stelle sei all jenen ganz herzlich gedankt, die zum Gelingen der vorliegenden Arbeit beigetragen haben. Der erste Dank gebührt dabei den Betreuenden:

Prof. Dr. Daniel Müller Nielaba (Zürich) für die hervorragende fachliche Hauptbetreuung, die umfassenden und genauen kritischen Lektüren sowie für das Unterstützen und Gewähren der kreativen Freiheit, was überhaupt erst den Rahmen zur Planung und Umsetzung dieser Arbeit schuf; und nicht zuletzt für das Wecken der Begeisterung für das Schnittfeld von Literaturwissenschaft und Semiotik in meiner damals ersten universitären Vorlesung überhaupt.

Prof. Dr. Claudia Liebrand (Köln) für ihre sehr vielfältige, vertiefte und äußerst hilfreiche Co-Betreuung, für die wichtige und ergänzende kritische Außenperspektive und ganz besonders für den stets sehr ermutigenden persönlichen Austausch auch über die Arbeit hinaus.

Prof. Dr. Sabine Schneider (Zürich) für die entscheidende Hilfe bei der Komposition der Arbeit und der Eingrenzung des Zeitbereichs sowie für ihre Begleitung der historischen Kapitel; und insbesondere auch für ihre Unterstützung bezüglich der Finanzierung und Publikation.

Besonderer Dank gilt dem Förderungsprogramm „doc.ch“ des Schweizerischen Nationalfonds (SNF), der durch seine Finanzierung von Einzelprojekten und deren Publikation das Entstehen und Erscheinen des vorliegenden Buches erst ermöglicht hat.

Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an den Wilhelm Fink Verlag für die Aufnahme dieses Buches in sein Programm; insbesondere schätzte ich die Zusammenarbeit mit Dr. Henning Siekmann und dem Lektor Thorsten Tynior.

Ebenfalls zu Dank verpflichtet bin ich Assist. Prof. Dr. Leif Weatherby für die Betreuung während meines Semesters an der New York University 2015. Für die Ermöglichung dieses Aufenthaltes danke ich der NYU und dem (ehemaligen) Doktoratsprogramm „Deutsche und Nordische Philologie“ der Universität Zürich.

Prof. em. Dr. Horst Sitta danke ich für seine hilfreiche ergänzende Beratung in linguistischen sowie altphilologischen Fragen und die bereichernden, stets motivierenden Gespräche; Prof. Dr. Rüdiger Campe (Yale) und Prof. Dr. Charles de Roche (Zürich) für einzelne Literaturhinweise; Andreas Inderwildi, Dr. Mateusz Cwik und William Cheung für das geduldige Korrekturlesen des ersten Manuskripts, das langjährige Teilen der Freude am Fach und die gemeinsamen Wege an den Universitäten Zürich und New York. Darüber hinaus gebührt Andreas Inderwildi zusätzlich besonderer Dank für die Übersetzung der englischen Zusammenfassung.

Dank geht auch an Prof. Dr. Bernhard Schemmel (Bamberg) von der E. T. A. Hoffmann-Gesellschaft und Gerald Raab von der Staatsbibliothek Bamberg für das sehr entgegenkommende Beschaffen einzelner Scans der Erstausgaben der Lebens-Ansichten des Katers Murr.

Last but not least danke ich meinen Eltern Elsbeth und Otto Gut-Stocker für das frühe Wecken der Begeisterung für Geschichte und Geschichten und das Ermöglichen meines Studiums; sowie meinem ganzen Freundeskreis, der wesentlich dafür mitverantwortlich ist, dass ich mich während dieser Jahre in den Kreisen der Unendlichkeit nie verloren habe.

Zürich, Ende September 2019

Markus Gut

Semiotik der Verewigung

Versuch einer Typologie anhand literarischer Texte um 1800