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Dank

Bei der vorliegenden Publikation handelt es sich um eine leicht überarbeitete Fassung meiner Dissertation, mit der ich 2018 an der Leuphana Universität Lüneburg promoviert wurde. Mein besonderer Dank gilt Prof. Beate Söntgen (Leuphana Universität Lüneburg) für die engagierte Betreuung der Doktorarbeit, wesentliche Anregungen und ideelle Unterstützung. Für inspirierende Gespräche bedanke ich mich herzlich bei den weiteren Gutachtern Prof. Gerald Schröder (Hochschule Trier) und Prof. Helmut Friedel (ehem. Direktor der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München/Hon.-Prof. der Akademie der Bildenden Künste München). Die Promotion entstand im Rahmen des Graduiertenkollegs Darstellung Visualität Wissen der Fakultät Kulturwissenschaft an der Leuphana Universität Lüneburg. In verschiedenen Kolloquien des Kollegs hatte ich die Gelegenheit, Teilergebnisse der Arbeit zu diskutieren und danke deren Teilnehmern für konstruktive Impulse.

Die Dissertation basiert auf einem Ausstellungsprojekt zum druckgrafischen Œuvre von Wassily Kandinsky, das ich während meines Volontariats an der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München kuratorisch realisiert habe, wodurch sich in der vorliegenden Arbeit theoretische Erkenntnisse und praktische Erfahrung verschränken. Den Mitarbeitern des Lenbachhauses danke ich vielmals für grundlegende Unterstützung, vor allem Dr. Annegret Hoberg (Sammlungsleiterin Blauer Reiter und Kubin-Archiv) und Dr. Karin Althaus (Sammlungsleiterin 18. und 19. Jahrhundert, Neue Sachlichkeit) sowie in der Schlussphase der Dissertation Dr. Matthias Mühling (Direktor). Zudem möchte ich Daniel Oggenfuss (Restaurator Grafik und Fotografie) danken, der meine Begeisterung für die grafischen Künste geweckt hat und mit fundierter Fachkenntnis wertvolle Hinweise gegeben hat.

Den Institutionen, die mir Einblick in ihre Archive gewährten, gilt mein aufrichtiger Dank, vor allem der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung in München und ihrer Leiterin Dr. Isabelle Jansen. Während eines Forschungsaufenthalts am Centre Pompidou in Paris erhielt ich zudem wichtige Anstöße und Zugang zu Archivmaterial.

Mein Dank gilt auch denen, die durch Lektüre des Manuskripts zum Gelingen des Projekts beigetragen haben: Anita Hosseini für konstruktive Resonanz und Andrea Mesecke für das finale Fachlektorat. Nicht zuletzt danke ich meiner Familie – vor allem Heiko Vietmeier, Renate und Hartmut Horst – die mir während der Zeit der Recherche und des Schreibens stets zur Seite gestanden haben.

Wassily Kandinskys Holzschnitte

Materialität - Medium - Experiment