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Danksagung

Dieses Buch hat mehr als eine*n Autor*in. Da all jene vermutlich nichts oder nur wenig davon wissen, sei ihnen hier noch einmal persönlich gedankt. Dem Institut für Kunstwissenschaft der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig, das mir als wissenschaftlichem Mitarbeiter die Möglichkeit eröffnet hat, mein Forschungsvorhaben selbständig zu entwickeln und zu realisieren. Prof. Dr. Annette Tietenberg, Prof. Dr. Katharina Sykora, Prof. Dr. Michael Mönninger, Prof. Dr. Victoria von Flemming und Prof. Dr. habil. Hannes Böhringer haben mich einfach machen lassen: Danke dafür.

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Besonders bedanken möchte ich mich bei Prof. Dr. Annette Tietenberg, deren Vertrauen in meine Fähigkeiten, ein zusammenhängendes Buch zu schreiben, scheinbar unerschöpflich war. Ihre Geduld und Unterstützung sind und waren eine fortwährende Basis für dieses Buch und meine Arbeit.

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Nicht genug danken kann ich auch PD Dr. Thomas Becker. Seine Begeisterung und seine kritischen Kommentare haben diese Arbeit vorangetrieben und mitgeprägt. Thomas Beckers Empathie und intellektuelle Begleitung für meine Fragestellungen ist unübertroffen. Danke, Thomas!

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Geteiltes Leid ist halbes Leid: Bedanken möchte ich mich auch bei meinen ehemaligen Kolleginnen aus dem Mittelbau, mit denen ich zusammen Doktoranden-Kolloquien und Lehre am Institut bestreiten durfte und die mir immer eine Hilfe waren: Dr. Mareike Herbstreit, Dr. Johanna Scherer und Dr. Anja Herrmann. Besonders gedankt sei an dieser Stelle der (bald nicht mehr) jüngsten Mittelbau-Generation: Laura Breede, Christiane Böhm und Dr. des. Matthias Schulz. Unsere Gespräche gingen immer weit über Fragen der methodischen Herangehensweise hinaus: Mit euch war es am schönsten.

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Da ich meine Forschungsarbeit immer auch in meine Lehrveranstaltungen getragen habe, möchte ich mich auch bei den Studierenden bedanken, die meine Seminare und meine Sprechstunden besucht haben und deren Feedback oft wertvolle Anregung war. Insbesondere erwähnen möchte ich hier: Jonas Habrich, Felix Koberstein, Lena Mühlemann und Erik Seth.

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Bei Andreas Knop bedanke ich mich herzlich für die wunderbare Zusammenarbeit mit dem Wilhelm Fink Verlag. Mehr kann ein*e Autor*in sich nicht wünschen.

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Persönlich bedanke ich mich zudem bei meinem Vater Ulrich Hans-Joachim Krüger sowie bei meinem Bruder Viktor Alexander Krüger.

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Mein größter Dank geht an meine Partnerin*Kritikerin*Kollegin Ann Kristin Krahn. She knows.

"Papierne Gespenster Amerikas"

Das US-amerikanische Fotobuch im Diskurs des 20. Jahrhunderts bei Susan Sontag und Henri Cartier-Bresson