Dank

In: Welt in Weimar
Author: Jakob Gehlen
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An erster Stelle gebührt mein Dank Inka Mülder-Bach, die das Projekt angestoßen, es mit Leidenschaft unterstützt und mit präzisen Kommentaren begleitet hat. Ihrer scharfen Lektüre verdanke ich seit dem Studium sehr viel. Sodann gilt mein Dank Eva Geulen, die mit schnellem Geist und zugewandtem Wesen die Arbeit durch ihre Anmerkungen ungemein geprägt hat. Bernhard Teuber danke ich für sein unablässiges Interesse und seine gelehrten Hinweise. Dass die Arbeit von diesen drei Hochschullehrer*innen begutachtet wurde, ist mir eine große Freude und Ehre. Für ihre stete Unterstützung und Förderung danke ich außerdem Sabine Anselm und Susanne Gödde von Herzen.

Die Arbeit wäre eine andere, wäre sie nicht zu großen Teilen am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin entstanden. Ich danke allen Mitarbeiter*innen für die Denkanstöße, die herzliche Zusammenarbeit und die schönen Stunden in der Schützenstraße. Herausgehoben sei das Herzstück des ZfL, die Bibliothek, sowie die fantastischen Doktorandes Lena Abraham, Insa Braun, Hanna Hamel, Clara Fischer, Novina Göhlsdorf, Maria Kuberg, Moritz Neuffer, Elisa Ronzheimer und Lisa Schreiber. Dem ZfL verdanke ich zudem einen großzügigen Druckkostenzuschlag. Ich danke den Mitgliedern der Graduiertenschule Sprache und Literatur an der LMU München, dem DFG-Netzwerk „Berühren – literarische, mediale und politische Figurationen“ sowie dem Oberseminar von Inka Mülder-Bach für den produktiven Austausch und die vielen gemeinsamen Lektürestunden. Dea Erwig und Oliver Grill danke ich für die wunderbare Zeit im Münchner Büro, für differenzierte Rückmeldung und für Gespräche, die immer fachlich sein konnten, es aber nie sein mussten.

Ohne die Selbstlosigkeit und Herzlichkeit von Christian Hennis, Astrid und Lennart von Schwichow sowie Elisa Ronzheimer gäbe es diese Arbeit nicht. Dankbar bin ich nicht nur für die herrlichen Stunden in der Pankower Laube und für die Wohngemeinschaften in Friedrichshain und im Wedding, sondern insbesondere über die wunderbaren Gespräche, die damit einhergingen. Michael Auer danke ich für die konstante Beratung, für unzählige Rückmeldungen, für Ideen und unermüdliche Lektüre. Sowohl altphilologische Expertise als auch genaues Studium einzelner Kapitel verdanke ich Markus Hafner und Sebastian Schmiedel. Ein großer Lektoratsdank gebührt außerdem Marie Schoeß und Jakob Arnold. Lukas Meyer und Philipp Hege danke ich insbesondere für die Beachtung des passenden Schreibflusses. Mit ihren Argusaugen hat Clara Fischer die Arbeit Korrektur gelesen, wofür ich ihr sehr dankbar bin.

Meiner Familie, meinen Eltern Berit und Ralf und meinen Geschwistern Philipp, Jonas und Hannah, danke ich für das liebevolle Umfeld, in dem ich aufwachsen durfte, und der Großfamilie dafür, dass es keine besseren Feste als Familienfeste gibt. Meinem Opa Horst bin ich für die finanzielle Unterstützung im ersten halben Jahr der Dissertation sehr dankbar.

Danke, Lilli, für alles.