Danksagung

Die vorliegende Arbeit wurde im Februar 2019 als Dissertation an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eingereicht. Sie wurde anschließend für die Druckfassung leicht überarbeitet. Besonderer Dank gilt meinem Erstbetreuer Prof. Dr. Joachim Grage und meiner Zweitbetreuerin Dr. habil. Charlotte Krauß, die mir zahlreiche Anregungen lieferten und engagiert zur Seite standen. Darüber hinaus danke ich auch meinem Betreuer auf russischer Seite des Graduiertenkollegs Prof. Dr. Igor’ Šajtanov.

Des Weiteren möchte ich auch den Mitarbeiter_innen folgender Bibliotheken für ihre Fachkompetenz und Unterstützung meinen Dank aussprechen: der Deutschen Nationalbibliotheken in Leipzig und Frankfurt; der Nasjonalbibliotek in Oslo; der Svenska Deckarbibliotek in Eskilstuna; der Kongelige Bibliotek in Kopenhagen; der Stadsbibliotek in Stockholm; der Nationalbibliotek in Helsinki. Denjenigen, die mich während der langjährigen Arbeit auf unterschiedlichste Weise unterstützt und ermutigt haben, möchte ich hiermit ebenfalls danken. Mein Dank gilt außerdem Elisabeth Dejon für ihre Unterstützung beim Korrekturlesen.

Die Arbeit entstand im Rahmen des Internationalen Graduiertenkollegs 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘ – Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext“. Das Kolleg bot mit seinen zahlreichen Veranstaltungen wertvolle Gelegenheiten zum Austausch, ermöglichte mir Auslandsaufenthalte in Skandinavien und Russland und förderte auch die Drucklegung dieses Bandes. Die produktive Atmosphäre dieser Arbeitsumgebung und die kollegialen Diskussionen trugen maßgeblich zum Entstehen dieser Arbeit bei.

Zuletzt möchte ich noch den Reihenherausgeber_innen für die Aufnahme in die Reihe „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘“ danken.

Freiburg, im Oktober 2020