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Dank

Für ihre Unterstützung und ihren Beitrag zur erfolgreichen Durchführung meines Dissertationsprojekts gebührt mehreren Menschen mein herzlicher Dank. Allen voran ist hier Cornelia Ortlieb zu nennen, die das Projekt von Beginn an begleitet und seine Umsetzung überhaupt erst ermöglicht hat. Ihre zahllosen wertvollen Anregungen und präzisen Rückfragen haben meine Arbeit maßgeblich geprägt und waren stets eine große Inspiration für mich. Mein ebenso großer Dank gilt Stephanie Catani für ihre genauen Lektüren, für ihre Unterstützung in jeder Hinsicht, für viele inspirierende Gespräche und für ihr Interesse an meinem Thema. Sabine Friedrich danke ich für die Übernahme des dritten Gutachtens und für ihre hilfreichen Kommentare.

Die Mitglieder des Erlanger Graduiertenkollegs „Präsenz und implizites Wissen“ haben das Projekt in seiner Anfangsphase durch anregende Diskussionen und konstruktive Kritik geprägt. Auch der Austausch im Forschungskolloquium von Cornelia Ortlieb war von großer Bedeutung für die Entwicklung dieser Arbeit. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern danke ich für die produktive Atmosphäre, die hilfreichen Anmerkungen und die genauen Lektüren. Meinen Kolleginnen und Kollegen an der Universität des Saarlandes gebührt mein Dank für die herzliche Aufnahme während der Endphase der Dissertation sowie für das kollegiale Umfeld. Nicht unerwähnt bleiben sollen Juliane Blank sowie Joshua und Fabienne Gawlitza, die auf verschiedene Weisen wichtige Beiträge zum Gelingen des Projekts geleistet haben.

Ganz besonders möchte ich meiner Familie danken: Roman Beninde, Cilli Pfeiffer, Alwine Dressel, die die Veröffentlichung dieses Buchs leider nicht mehr erlebt, aber deren pragmatische, humorvolle Sprüche die Arbeit bis zum Ende begleitet haben; Christine Dressel, von der ich die Liebe für die Literatur geerbt habe und deren Begeisterung für mein Thema mir sehr geholfen hat; und Renate Dressel-Pfeiffer und Peter Pfeiffer für ihre bedingungslose Unterstützung, ohne die so vieles nicht möglich gewesen wäre, sowie für ihren unerschütterlichen Glauben daran, dass ich das schon alles schaffe. Nicht zuletzt gilt mein Dank Julian Colbus für seine Hilfe, für die zahllosen fantastischen Gespräche und für seine treffsichere Kritik, ohne die dieses Buch schlechter wäre, als es ist.