Danksagung

Bei der Fertigstellung dieser Arbeit wurde ich von vielen Seiten unterstützt. Zunächst danke ich dem NFS Bildkritik eikones | Macht der Bilder für die großzügige Förderung durch das Doktoratsstipendium und der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel für die Anschlussförderung. Meinem Doktorvater Gottfried Boehm sei sehr herzlich dafür gedankt, dass er die Betreuung der Arbeit übernommen hat, beratend zur Seite stand und mich über die Jahre immer wieder motiviert hat, Susanne Leeb, dass sie sich als zweite Gutachterin zur Verfügung stellte und mit konstruktiver Kritik die letzte Phase des Schreibens begleitete. Die Kolleginnen und Kollegen bei eikones, die Doktorandinnen und Doktoranden des Graduiertenkollegs »Bild und Zeit« sowie dessen Leiter Arno Schubbach haben mich in Gesprächen und Diskussionen immer wieder inspiriert und den Blick für die wesentlichen Fragen geschärft. Insbesondere sei hier Pirkko Rathgeber, Schirin Kretschmann, Dominique Rudin, Fabian Grossenbacher, Florian Arndtz und Ciprian Speranza gedankt. Beistand und Motivation erfuhr ich von Sarah Bieleke, Pamina Gerhardt, Mirjam Brusius, Katja Müller-Helle, Dominique Rudin und Felizitas Schaub, Schirin Kretschmann, Pirkko Rathgeber, Martin Sundberg, Astrid, Hedwig und Walter Steinmüller, Fabian Grossenbacher und Martina Koch, Theresa Flemming sowie Nadine und Benjamin Sommer. Mirjam Brusius und Katja Müller-Helle sei darüber hinaus für das bereitwillige Korrekturlesen und viele wichtige Hinweise sehr herzlich gedankt. Susanne Rosen danke ich für den Austausch über Tacita Deans Arbeit JG im Zuge der Überarbeitung des Textes.

Die Künstlerinnen und Künstler, deren Werke mich inspiriert haben und die in dieser Untersuchung im Zentrum stehen, haben mir zum Teil großzügig Auskunft erteilt, in Gesprächen ihre Arbeiten näher gebracht und Bilder für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt – dafür sei ihnen herzlich gedankt. Insbesondere möchte ich James und Ahebric Coleman, Tacita Dean, Douglas Gordon, Mark Lewis, Christoph Girardet und Matthias Müller erwähnen.

Die Veröffentlichung der Dissertation wurde durch den Schweizerischen Nationalfonds großzügig unterstützt und beim Wilhelm Fink Verlag von Henning Siekmann betreut. Sylvia Zirden danke ich für das sorgfältige Korrektorat.

Ohne meine Familie wäre der Kraftakt einer Dissertation nicht zu bewältigen gewesen. Ich danke meinem Mann Burkhard von ganzem Herzen für seine Geduld, Liebe und Unterstützung während all der Jahre des Studierens und Schreibens. Er hielt mir stets, auch in schwierigen Zeiten, den Rücken frei und hat dadurch dieses Buch überhaupt erst möglich gemacht. Johann und Jakob danke ich dafür, dass sie mir immer wieder den Abstand vom wissenschaftlichen Tun verschafft haben, der für die Festigung von Gedanken so wichtig ist. Und meinen Eltern danke ich für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung meiner Vorhaben, ganz gleich, wie lange diese dauern.