Informationen zu den AutorInnen

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Informationen zu den AutorInnen

Becker, Andreas

(Dr. phil. habil.). Studium an der Philipps-Universität Marburg; Promotion am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt a.M.; von 2007–2014 wiss. Mitarbeiter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität, 2014–2016 Eigene Stelle als Leiter des DFG-Projekts Yasujirō Ozu und der westliche Film; 2018 Habilitation an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Seit April 2016 Assistant Professor an der Faculty of Letters der Keiō-Universität Tōkyō. Seine Forschungsschwerpunkte sind der japanische und der westliche Film, komparative Ästhetik und Phänomenologie des Films, die Zeitdarstellung im Film.

Brössel, Stephan

(PD Dr. phil.). Akademischer Rat a. Z. am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Studium der Germanistik, Musikpädagogik, Sprachwissenschaft des Deutschen und Psychologie an der Bergischen Universität Wuppertal. 2008–2011 Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 2012 Promotion an der Universität Wuppertal. 2019 Habilitation an der WWU Münster.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: klassische, historische, kontextorientierte und transmediale Erzähltheorie, Literatur- und Filmsemiotik, Kultursemiotik, Intermedialität (Film und Literatur), Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, literarische Anthropologie.

Fritsch, Birte

(M.A.). Kuratorin am Zentrum für verfolgte Künste, Solingen. Studium der Romanistik, Germanistik, Philosophie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal; Promotionsstudium an der Graduate School Practices of Literature, WWU Münster; Lehraufträge in spanischer, französischer und neuerer deutscher Literaturwissenschaft an den Universitäten Wuppertal und Münster; Stipendiatin des DAAD; Auslandsaufenthalte u.a. an der Delhi University, Neu Delhi, Indien. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Theorien und Methoden des Vergleiches als literaturwissenschaftlicher Operation; Grenzgängertum: Transgression in Form und Funktion in der frankophonen Literatur des 21. Jahrhunderts; Reading Queer; Transmedialität; (Film-)Narratologie.

Grothe, Christoph

(M.A.). Studium der Germanistik, Politikwissenschaft und Kunst- und Designwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal. Seit seiner Schulzeit produziert er Radio- und Fernsehbeiträge zu verschiedensten Themen und bloggt seit 2011 über urbane Transformationsprozesse. Seit 2013 ist er im Wuppertal Kunst- und Kreativcluster „Utopiastadt“ aktiv. Ferner besitzt er langjährige Erfahrungen in Bereich Bürgermedien und bei mit politischen Beteiligungsprozessen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Filmnarratologie, Transmedialität und die Berliner Schule. Seit 2020 ist er Projektgeschäftsführer des Wuppertaler Friedrich-Engels-Jahrs.

Hänselmann, Matthias Clemens

(Dr. phil.). Studium der Germanistik, Kunstgeschichte, Geschichte und Katholischen Religionslehre an der Universität Passau. 2015 Promotion. Seit 2016 Lehrkraft für besondere Aufgaben am Germanistischen Institut der Universität Münster. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Literatur-, Film- und Hörspielsemiotik; Semiotik und Narratologie der Bildanimation; Literatursystem der Frühen Neuzeit und Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts.

Kappelhoff, Hermann

(Prof. Dr.). Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik, Publizistik, Italienisch. Promotionsstudium Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. 1993 Promotion. 2002 Habilitation (beides an der Freien Universität Berlin). 2009–2010 Max Kade Visiting Professor an der Vanderbilt University, Nashville. 2010–2014 Sprecher des Exzellenzclusters „Languages of Emotion“, Freie Universität Berlin. Professor für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Sprecher der Kolleg-Forschungsgruppe „Cinepoetics – Poetologien audiovisueller Bilder“. Forschungsschwerpunkte: Mediale Emotionen und Affektpoetiken; Ästhetik und Politik audiovisueller Bilder; Genre und Geschichte; Meaning Making, Embodiment und filmische Erfahrungsmodi; methodologische Analyse audiovisueller Bilder.

Kaul, Susanne

(Dr. phil. habil.). Studium der Literaturwissenschaft, Linguistik und Philosophie in Paderborn. Promotionsstudium Germanistik und Graduiertenkolleg „Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung” in Frankfurt am Main. 2002 Promotion. 2007 Habilitation (beides in Bielefeld). 2012 Gastprofessur an der University of Notre Dame (USA). 2012–2018 Heisenbergstipendiatin der DFG (ab 2014 an der WWU Münster). 2017–2018 Professurvertretung in Bielefeld. 2019 Professurvertretung in Kassel. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Neuere Deutsche Literatur von 1800 bis zur Gegenwart, Shakespeare, Kleist, Kafka, Literatur und Ethik, (Film-)Narratologie, Komiktheorie.

Kreuzer, Stefanie

(Prof. Dr. phil. habil.). Professorin für ‚Neuere Deutsche Literaturwissenschaft/Medienwissenschaft‘ an der Universität Kassel. 2017–2013 Vertretungs-/Einstiegsprofessur an der Universität des Saarlandes. 2012 Habilitation an der Leibniz-Universität Hannover. 2005 Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt am Main als Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung“. Doppelstudium Germanistik/Deutsch und Kunst/Visuelle Kommunikation sowie Bildende Kunst in Kassel, Paderborn und Mainz.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Traum und Erzählen in Literatur, Film und Kunst; (Film‑)Narratologie; Trans-/Intermedialität; Literatur des späten 18. bis 21. Jahrhunderts; österreichische Literatur; Phantastik, Realismus, Postmoderne.

Kuhn, Markus

(Prof. Dr.). Professor für Medienwissenschaft am Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Studium der Germanistik, Medienkultur, Kunstgeschichte und Publizistik in Göttingen und Hamburg. 1999–2010: Arbeit als freier Journalist für verschiedene Print- und Online-Medien; Online-Redakteur. 2010–2015: Juniorprofessor für Medienwissenschaft am Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg. 2010–2015: Leitung des Erzähltheoretischen Kolloquiums (ETK) an der Universität Hamburg. 2015–2017: Associate Professor für Medienwissenschaft am Department for the Study of Culture der Süddänischen Universität, Odense. 2015–2017: Leitung des Forschungsprojekts „Ästhetische Prozesse und Aneignungspraktiken in interaktiven und pseudo-authentischen Webserien“. Seit 2018: Leitung des Erzähltheoretischen Kolloquiums (ETK) an der CAU Kiel. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Film- und Medien-Narratologie, Webserien, Filmgenres und Genretheorie, biographischer Spielfilm, transmediales Storytelling, Erzählen im Internet, Comic- und Animations(film)forschung, Film und Fernsehen im Web, YouTube, Faktualität/Fiktionalität.

Lenz, Felix

(Dr. phil.). Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Germanistik und Kulturanthropologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. 2005 Promotion. Seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Literatur und Medien an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. 2005–2016 Arbeit als Lehrbeauftragter und Mitarbeiterstellenvertreter an den Universitäten Bamberg, Marburg, Frankfurt am Main, Bonn, Paderborn und Hamburg sowie an der Filmuniversität Babelsberg. 2005–2011 Arbeit als Drehbuchlektor für die ARD Degeto. Freier Dramaturg. Autor, Regisseur und Cutter eigener Kurzspiel- und Experimentalfilme, Fotokünstler. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Sergej M. Eisenstein, Urelemente im Film, Goethes Farbenlehre, Medien in der Aufklärung, Drehbuch und Dramaturgie, filmischer Realismus, Genrefilm, Paolo und Vittorio Taviani, Terrence Malick, Dominik Graf.

Menke, Sara

(M. Ed.). Studium der Germanistik, Katholischen Theologie und von Deutsch als Fremdsprache an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. 2016–2019 Studentische Hilfskraft im DFG-Projekt „Echtzeit im Film“ sowie am Lehrstuhl „Literatur und Medien“ des Germanistischen Instituts der WWU Münster. Arbeits- und Interessengebiete: (Film-)Semiotik, (Film-)Narratologie, ‚unzuverlässige‘ Erzählformen, Zeit im Film.

Nitsche, Jessica

(Dr. phil.). Studium der Germanistik, Philosophie und Kunst in Münster und Paderborn. Promotionsstudium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, DFG-Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung” und wissenschaftliche Mitarbeiterin in Frankfurt am Main, 2009 Promotion. Danach wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Heinrich-Heine-Universität und der Stiftung imai in Düsseldorf wie auch Postdoc-Stipendiatin der Gerda Henkel Stiftung. 2018 Vertretungsprofessur für Medientheorie und Medienkultur an der Universität Paderborn. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Medien -und Videokunst; Konstellationen von Kunst, Politik und Diskurs; Geschichte und Theorie der Fotografie und des Films; Populärkultur; das Dokumentarische (Diskurse, Erscheinungsformen, Hybridisierungen); Walter Benjamin.

Orth, Dominik

(Dr. phil). Studium der Kulturwissenschaft, Germanistik und Geschichte in Bonn und Bremen. 2012 Promotion an der Universität Bremen. Seit 2017 Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Fachgruppe Germanistik an der Bergischen Universität Wuppertal. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Literatur der Moderne, Gegenwartsliteratur, Spielfilme, Transmedialität, (Film-)Narratologie.

Palmier, Jean-Pierre

(Dr. phil.). Studium der Literaturwissenschaft und Hispanistik in Bielefeld, Madrid und Kopenhagen. 2012 Promotion. 2008–2014 wiss. Mitarbeiter im Fach Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld. Seit 2014 wiss. Referent der Studienstiftung des dt. Volkes in Bonn. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Filmnarratologie, Literatur und Emotion.

Schröter, Jens

(Prof. Dr.). Inhaber des Lehrstuhls „Medienkulturwissenschaft“ an der Universität Bonn. Ab 1.4.2018 Leiter (zusammen mit Anja Stöffler, FH Mainz) des DFG-Projekts: „Van Gogh TV. Erschließung, Multimedia-Dokumentation und Analyse ihres Nachlasses“ (Laufzeit 3 Jahre). Ab 1.11.2018 Sprecher des Projekts „Die Gesellschaft nach dem Geld – Eine Simulation“, VW Stiftung (Laufzeit 4 Jahre). Forschungsschwerpunkte: Digitale Medien, Photographie, Fernsehserien, Dreidimensionale Bilder, Intermedialität, Kritische Medientheorie. WS 14/15 Senior-Fellowship am DFG-Forscherkolleg „Medienkulturen der Computersimulation“, Leuphana-Universität Lüneburg. SS 17 Senior-Fellowship am IFK, Wien. WS 17/18 Senior-Fellowship am IKKM, Weimar.

Schweinitz, Jörg

(Prof. Dr. phil.). Ord. Professor für Geschichte des Films und der Filmtheorie an der Universität Zürich. Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft sowie Promotionsstudium zur Filmästhetik in Leipzig. 1985–1993 Wissenschaftler am Forschungsbereich (Film) der Akademie der Künste Berlin (Ost), anschließend Forschungsaufenthalte, Gast- und Vertretungsprofessuren an den Universitäten Princeton, Berlin (FU), Marburg, Klagenfurt, Chicago. 1996–2000 DFG-Habilitationsstipendiat, 2002 Habilitation an der Universität Konstanz, 2001–2006 Vertretungsprofessur in Bochum, 2006 Ruf auf die Professur für Mediengeschichte des Films an die Filmuniversität Babelsberg, seit 2007 Lehrstuhl in Zürich. Forschungsschwerpunkte: Mediengeschichte des Stummfilms, Geschichte der Filmtheorie, Bildtheorie und Filmnarrativik, Stereotype und Genres des Films.

Timo Skrandies

(Prof. Dr. phil.). Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in Düsseldorf, Frankfurt/M. und Paris. Wissenschaftliche Tätigkeiten an den Universitäten Frankfurt/M., Düsseldorf, Weimar, Trondheim/Norwegen. Seit 2013 Professor für “Bildwissenschaft und Medienästhetik” am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Kunst und Kunsttheorie seit um 1800 bis heute, Ästhetik, Tanz, Materialität und Produktion, Joseph Beuys sowie Kunst im Anthropozän.

Tetzlaff, Stefan

(Prof. Dr. phil.). Studium der Deutschen Philologie, der Allgemeinen Sprachwissenschaft und der Philosophie in Münster. Promotion 2014 in der Graduate School „Practices of Literature“ in Münster. Ebendort 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter, 2013–2017 Lehrkraft für besondere Aufgaben sowie 2016 Post-Doc im GRK „Literarische Form“ und 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kassel. Seit 2019 Juniorprofessor am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen. Forschungsschwerpunkte: Literatur- und Mediengeschichte des 19. Jahrhunderts, Semiotik und Medialität der populären Gegenwartskultur, Kultursemiotik.

Ueberfeldt, Johannes

(M.A.). Bachelorstudium der Germanistik und der Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Hamburg sowie Masterstudium ‚Kulturpoetik der Literatur und Medien‘ an der WWU Münster. Seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich Recht und Literatur der WWU Münster. Forschungsschwerpunkte: Filmtheorie, -narratologie und -semiotik, Comictheorie, Kriminalliteratur und deutschsprachige Literatur des 19. Jahrhunderts.

Wiemer, Serjoscha

(Dr. phil.). Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanist. Linguistik und Sozialpsychologie in Bochum. Stipendiat im Graduiertenkolleg „Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung“ in Frankfurt am Main. 2011 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum. Mitarbeit im DFG-Forschungsprojekt „Strategie Spielen“ an der HBK Braunschweig. Seit 2011 Akademischer Rat am Institut für Medienwissenschaften an der Universität Paderborn. Forschungsschwerpunkte: Algorithmische Medien, Kulturtechnikforschung, Bildtheorie, Game Studies, Affekt- und Psychotechnologien.

Wulff, Hans J.

(Prof. Dr. phil.). Professor für Medienwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität Kiel (bis 2016). Film- und Fernsehwissenschaftler. Ausbildung als Linguist, Pädagoge und Philosoph. Langjährige Tätigkeit in der kommunalen Kino- und Videoarbeit. Zahlreiche Publikationen zu semiotischen, filmtheoretischen und fernsehwissenschaftlichen Fragen, darunter diverse bibliographische Arbeiten. Mitherausgeber der „Montage/AV“. Verantwortlicher Redakteur eines Online-Sachlexikons des Films (2002ff).

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