Danksagung

In: Das Nachleben der Muse
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Danksagung

Mein aufrichtiger Dank gilt Martin von Koppenfels, der als Erstbetreuer die Entstehung meiner Dissertation von Anfang an begleitet hat. Seine genauen Lektüren und seine so scharfsichtige wie wohlwollende Kritik haben mir sehr geholfen. Meiner Zweitbetreuerin Inka Mülder-Bach bin ich für ihre klaren Worte und ihre profunden Fontanekenntnisse, vor allem aber für ihre andauernde Unterstützung und ihre Verbindlichkeit von ganzem Herzen dankbar. Susanne Gödde hat nicht nur die wenig meritierende Aufgabe der Drittprüferin in der Disputatio übernommen, sondern mich auch unermüdlich in allen altphilologischen Angelegenheiten beraten. Dafür und für ihren wissenschaftlichen Zuspruch danke ich ihr.

Die konzentrierte Arbeit an der Dissertation wäre ohne meine Einbindung in das Internationale Doktorandenkolleg Mimesis des Elitenetzwerks Bayern so nicht möglich gewesen, wofür ich in erster Linie den Leitern des Kollegs Christopher Balme und Tobias Döring zu Dank verpflichtet bin. Der Studienstiftung des deutschen Volkes danke ich für die ideelle Unterstützung meiner Promotion. Christian Begemann gilt mein Dank für seine Denkanstöße, die mich schon früh dazu gebracht haben, meine Thesen zu schärfen. Aage A. Hansen-Löve hat mit der Lektüre meines Manuskripts und seinen sachkundigen Hinweisen wesentlich zur jetzigen Gestalt der Arbeit beigetragen, wofür ich ihm sehr dankbar bin.

Den Kolleginnen und Kollegen im IDK Mimesis bin ich für die offene, freundschaftliche Atmosphäre und die zahlreichen – fachlichen und nicht-fachlichen – Gespräche dankbar. Insbesondere Daniel Becker und Katharina Krčal möchte ich für das bereitwillige Teilen ihrer jeweiligen Expertisen und die stete Bereitschaft, mit mir gemeinsam nachzudenken, danken. Michael de Zan danke ich für begeisterte Gespräche über Fontanes Melusinen. Eva Eßlinger, Vera Kaulbarsch und Rebekka Schnell bin ich für ihre Freundschaft und ihre genauen Lektüren meiner Texte dankbar. Durch seinen kompromisslosen Beistand hat mir Stephan Packard die Publikation der Arbeit sehr erleichtert, wofür ich ihm aufrichtig danke. Henning Siekmann vom Fink-Verlag danke ich für die hervorragende Begleitung der Veröffentlichung.

Ohne Oliver Grill wäre keine Seite, wie sie ist. Für die vollkommen uneitle Bereitschaft, meine Argumentation immer wieder auf den Prüfstand zu stellen, für die beständige Ermutigung, noch einen Schritt weiter zu gehen, für die zahllosen Literaturhinweise und für seine unerschütterliche Unterstützung danke ich ihm mehr, als ich hier auszudrücken vermag.

München, Winter 2019

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