Vorwort

In: Wie entsteht Neues?
Author: Constanze Peres
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Das interdisziplinär angelegte Buch „Wie entsteht Neues? Analogisches Denken, Kreativität und Leibniz’ Idee der Erfindung“ versammelt Beiträge, die Ende 2016 auf der Abschlusskonferenz des Jahresthemas „Leibniz: Vision als Aufgabe“ der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften vorgetragen und in der Folge zum Teil noch einmal gründlich überarbeitet wurden. Vorangegangen waren der Konferenz zahlreiche Vorträge, wissenschaftliche Symposien, Schüler-Workshops und Ausstellungen, die anlässlich des 300. Todestages von Gottfried Wilhelm Leibniz am 14. November 1716 und seines Geburtstages am 1. Juli 1646 zu Ehren des Akademiegründers veanstaltet worden waren, um Schlaglichter auf das breitgefächerte wissenschaftliche Spektrum des universalen Denkers zu werfen.

Das Buch verdankt sich einer Kooperation der Hochschule für Bildende Künste und der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, die zu gleichen Teilen die Drucklegung ermöglichten. Es erscheint als 11. Band der Schriftenreihe „Phantasos“ der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Dem herzlichen Dank an beide Kooperationspartner und an den Freistaat Sachsen schließt sich der ausdrückliche Dank an die Robert-Bosch-Stiftung an, die durch großzügige finanzielle Unterstützung das Programm des Jahresthemas „Leibniz: Vision als Aufgabe“ und auch den vorliegenden Sammelband förderte. Meiner Kollegin Prof. Dr. Bernadette Collenberg-Plotnikov möchte ich für ihre hilfreiche Unterstützung und Mirko Kühnel für seine tatkräftige Hilfe bei Fragen der Digitalisierung danken. Schließlich sei Andreas Knop im Wilhelm Fink Verlag gedankt, der mir wie immer mit seinem Rat zur Seite stand.

Constanze Peres

Januar 2020