Author: Lukas Gloor
Open Access
Dank

Dieses Buch ist die überarbeitete Version meiner Dissertation, die ich im März 2019 an der Universität Basel verteidigt habe.

Ich danke sehr herzlich Prof. Dr. Alexander Honold, der die Arbeit betreut und mir stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat. Auch Prof. Dr. Hubert Thüring, der die Arbeit als Korreferent begleitet hat, danke ich sehr herzlich für die zahlreichen Hinweise und Gespräche. Reto Sorg, der das Projekt mitangestoßen hat, danke ich dafür und für die weitere Unterstützung sehr herzlich. Lucas Marco Gisi sei ebenfalls sehr für die Diskussionen und Hinweise gedankt. Oliver Simons von der Columbia University danke ich sehr für die vielen wichtigen Hinweise, die Inspiration und die freundliche Aufnahme während meines Aufenthalts als Visiting Scholar am Department of Germanic Languages.

Für die genaue und kritische Lektüre des gesamten Manuskripts danke ich Ladina Fessler, Ruth Meyer Schweizer und Maria von Tavel sehr herzlich. Margret Westerwinter sei ebenfalls herzlich gedankt. Und ganz besonders Isabelle Schmied. Für die Mithilfe beim Literaturapparat bin ich Stefanie Nydegger sehr dankbar.

Für Gespräche und Diskussionen, auch früher Fassungen und einzelner Ideen, danke ich besonders Susan Bernfosky, René Frauchiger, Wolfram Groddeck, Rebecca Lötscher, Ralf Simon und Peter Utz.

Auch meinen Eltern, Daniel und Ursula Gloor, danke ich sehr für alles, was sie für mich getan haben.

Finanzielle Unterstützung, für die ich ausgesprochen dankbar bin, erhielt ich durch ein Anschubstipendium des Doktoratsprogramm Literaturwissenschaft der Universität Basel sowie im Rahmen einer Projektförderung durch den Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Der Schweizerische Nationalfonds hat auch die Publikation dieses Buchs ermöglicht.

Für die Aufnahme in die Reihe der Robert Walser-Studien danke ich den Herausgebern Lucas Marco Gisi, Annie Pfeifer und Reto Sorg. Andreas Knop und Hanno Klöver vom Wilhelm Fink Verlag danke ich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Sehr herzlich möchte ich mich auch bei Thomas Schütte bedanken, der das Aquarell Some Odd Stuff aus seiner Reihe Watercolors for Robert Walser and Donald Young für den Umschlag zur Verfügung gestellt hat.

Prekäres Erzählen

Narrative Ordnungen bei Robert Walser, Franz Kafka und Theodor Fontane

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