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Reihe A: Russen und Russland aus deutscher Sicht
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Reihe B: Deutsche und Deutschland aus russischer Sicht
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Verliebtheit, Liebe und Übertragung bei Gottfried Keller
Die Studie beschäftigt sich erstmals dezidiert mit dem Thema Liebe bei Gottfried Keller und untersucht zu diesem Zweck kontrastierend zwei Novellensammlungen, die zusammen Früh- und Spätwerk des Autors umgreifen („Die Leute von Seldwyla“ und „Das Sinngedicht“). Damit soll nicht nur ein Beitrag zur Kellerforschung geleistet, sondern darüber hinaus auch der Versuch unternommen werden, den theoretischen Rahmen von literaturwissenschaftlichen Liebesstudien mit Hilfe der Psychoanalyse zu erweitern. Mit Freud und Lacan wird deutlich, was für ein großer Sprung es von den Verliebtheitsgeschichten der am Imaginären haftenden Seldwyler zur Liebe als symbolischer Sinnverdichtung ist. Wenn es stimmt, dass Kellers „Sinngedicht“ ein Buch über Übertragung ist, dann kann diese Studie zuletzt auch ein Licht auf die literarische Vorgeschichte der Psychoanalyse werfen, die sich für Liebesgeschichten fortan nicht nur zuständig erklärt, sondern die daraus sogar ihre Behandlungstechnik ableitet.
Author:
Das Buch analysiert Robert Walsers Romane „Geschwister Tanner“ (1907), „Der Gehülfe“ (1908) und „Jakob von Gunten“ (1909). Walser überwand traditionelle Romanformen und entwickelte ein zeitgemäßes Erzählen wesentlich im Austausch mit seinen kleinen literarischen Formen. Hierdurch gewannen seine Romane ästhetische Innovationskraft. Walsers Romane befassen sich zudem höchst reflexiv mit Gattungsnormen und reflektieren stets, was in einem Wertungsdenken als anerkannte (‚große‘) Literatur gilt. Der Bildungsroman in der Nachfolge Goethes, der realistische Roman Gottfried Kellers und die klassische Autobiographie sind etablierte literarische Gattungen, mit denen sich Walsers Romane kritisch auseinandersetzen. In einer doppelten Perspektive werden sie daher als ‚große, kleine‘ Romane erfasst.
Communication entre veille et sommeil dans des textes dramatiques de William Shakespeare, Denis Diderot, Heinrich von Kleist, Eugène Scribe et Richard Wagner
Author:
Parole entre vérité et folie : cette monographie, pionnière sur le sujet, analyse l’importance littéraire de la somniloquie – les paroles pronon – cées en dormant – comme un moyen de communication qui ouvre des perspectives nouvelles, au carrefour de la littérature, de la médecine et de la ociété. Les textes dramatiques de Shakespeare, Diderot, Scribe et Wagner sont liés par des liens intertextuels: les auteurs emploient la somniloquie comme le moyen d’expression et de mise en scène des voix marginalisées. Ces situations de communication sont analysées à la lumière du discours médical contemporain des textes (notamment le mesmérisme et les analyses psychiatriques du XIXe siècle) mais aussi en montrant ce que disent obliquement ces textes de la situation sociale des femmes et de la réception de leur parole.