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Den thematischen Schwerpunkt der Reihe bilden die Dramen der Gegenwart mit Blick auf ihre Bühneninszenierungen. Neben den literatur- und kulturwissenschaftlichen sowie theaterwissenschaftlichen Studien zu zeitgenössischen, vorwiegend europäischen Dramen werden in dieser Schriftenreihe zugleich Resultate von synchronen oder diachronen Forschungen präsentiert, die sich den Tendenzen in der Entwicklung der heutigen Bühnendichtkunst widmen. Die Reihe stellt somit Forschungsergebnisse zu dem Umfeld des Dramas (als textlichem Phänomen) und seiner Aufführung vor, wobei literaturwissenschaftliche, kulturelle, theoretische, aber auch komparatistische Aspekte im Fokus stehen sollen.
Die Herausgeber:innen der Reihe sind offen für Monografien, Sammelbände, Qualifikationsschriften sowie für Tagungsergebnisse und Bibliografien, die ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen. Die Auswahl erfolgt unter Einbeziehung eines internationalen Advisory Boards. Über die Aufnahme der Manuskripte entscheidet das Editorial Board.
The thematic focus of the series is on contemporary dramas with a view to their stage productions. In addition to studies in literary and cultural studies as well as theater studies on contemporary, predominantly European dramas, this series also presents the results of synchronous or diachronic research devoted to the tendencies in the development of contemporary stage poetry. The series thus presents research results on the environment of drama (as a textual phenomenon) and its performance, focusing on literary, cultural, theoretical, but also comparative aspects.
The series is open to monographs, edited volumes, qualifying papers, as well as conference proceedings and bibliographies that undergo a peer-review process. Selection will involve an international advisory board. The Editorial Board decides on the acceptance of manuscripts.
Eric Voegelin-Studies: Yearbook publishes peer-reviewed, scholarly articles related to Eric Voegelin in the areas of political theory, history of political ideas, civilization history, sociology, philosophy, literature, and theology. Articles are accepted from various sources, including the Annual Conferences of the Eric-Voegelin-Gesellschaft and of the Eric Voegelin Society.
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Die Reihe „Ethik – Text – Kultur“ will der anhaltenden Aufmerksamkeit für ethische Themen und Fragen in literatur- und kulturwissenschaftlichen Diskursen ein Forum bieten. Ethik – Text – Kultur markiert eine Konstellation, in der Ethik nicht als normative Wertsetzung verstanden wird, sondern als eine Reflexionstheorie von Moral, die es erlaubt, das kritische und widerständige Potential von Textualität und textuellen Praktiken in sowohl historischer als auch gegenwärtiger Perspektive sichtbar zu machen.
Darüber hinaus sollen in den Studien und Beiträgen der Reihe „Ethik – Text – Kultur“ die medialen und kulturellen Bedingungen ethischer Reflexion fokussiert werden. Zur Debatte stehen die implizite und explizite Ethik der Texte, ihrer Darstellungsweisen und ihrer Pragmatik, der Kultur und ihrer (medialen) Konstruktionen.
Series Editors: , , and
Editorial Board / Council Member: , , and
Mit Blick auf die Gegenstände, die behandelt werden, aber auch hinsichtlich der fachlichen Zuständigkeiten operiert die kulturwissenschaftliche Reihe inter/media im Dazwischen. Damit trägt sie der in den letzten Jahren zunehmenden Dominanz intermedialer Praktiken Rechnung, der Tatsache also, dass kulturelle und künstlerische Artefakte auf dem Dialog der Medien gründen, ihn suchen, inszenieren und reflektieren.

Das mit der Reihe verbundene Erkenntnisinteresse umfasst Phänomene des Medienwechsels, der Medienkombination sowie der intermedialen Bezugnahme, denen eine ebenso komparatistische wie medienkomparatistische Sensibilität entgegengebracht wird. Grundsätzlich offen angelegt, liegt das fachliche 'Haupteinzugsgebiet' der Reihe im Schnittbereich folgender Disziplinen: Literaturwissenschaft, Film- und Bildwissenschaft, Medienwissenschaft.
Editorial Board / Council Member: , , and
Dass Aufklärung nötig sei, hört man derzeit häufig in öffentlichen Debatten. Die innovativen Konzepte und Praktiken des 18. Jahrhunderts gelten weiterhin und sogar wieder verstärkt als Grundlagen der westlichen Moderne und ihrer Versprechen von Freiheit und Humanität. Freilich entwickelten die Aufklärer durchaus divergierende Vorstellungen von den Fähigkeiten und Aufgaben des Menschen, von Religion und Vernunft, von Literatur, Kunst und Wissen¬schaft, von Staat, Gesellschaft und Bürgerlichkeit. Ihre Entwürfe und Kontroversen als Laboratorium zu begreifen heißt, sie auf ihre bis heute wirksamen Potenziale zu befragen. Genau das ist das Anliegen dieser Reihe. Sie vermittelt den historischen Bezug auf das 18. Jahrhundert mit der Gegenwart – in der Absicht, Impulse der Aufklärung zwischen ihrer klassischen Epoche und heutigen Debatten produktiv zu machen. Fachlich soll sie den Dialog zwischen der Literaturwissenschaft und den anderen Geistes- und Sozialwissenschaften fördern. Die historische wie jede Aufklärung möchte sie als in sich spannungsvolles und deshalb anhaltend aktuelles Unternehmen profilieren.
Editorial Board / Council Member:
Schriften zu Literatur und den Künsten der Frühmoderne. Studies on Arts and Literature in the Early Modern World / Études sur les arts et les littératures de la Première Modernité
Poesis versteht sich als fächerübergreifendes Forum zur Erforschung der Frühmoderne – von der europäischen Frührenaissance bis an die Schwelle zum 19. Jahrhundert. Als komparatistisch und interdisziplinär perspektivierte Schriftenreihe zur Zeitschrift Artes wollen die Supplementa vor allem den Austausch inter artes – z.B. mit Philologien, Philosophie, Musik-, Kunst- und Bildwissenschaften – anregen. Ziel ist es, die lange Transformationsphase vor der Moderne als ein Kontinuum zu beschreiben, das durch dynamische Prozesse von Pluralisierung und Diversität in Kunst und Lebenswelt die Grundlagen für unsere Gegenwart gelegt hat. Mit dem Titel der Schriftenreihe erinnern wir zugleich an diese Vielfalt der Künste vor dem Zeitalter der Kunst wie auch an die zahlreichen artistisch-technischen Reflexionen, welche die ästhetische Produktion und Theoriebildung vor dem Aufstieg der Ästhetik im späten 18. Jahrhundert prägten. Poesis sees itself as an interdisciplinary forum for the study of early modernism - from the early European Renaissance to the threshold of the 19th century. As a series of publications with a comparative and interdisciplinary perspective on the journal Artes, the Supplementa aims above all to stimulate exchange inter artes - e.g. with philologies, philosophy, music, art and visual studies. The aim is to describe the long period of transformation before modernity as a continuum that laid the foundations for our present through dynamic processes of pluralization and diversity in art and the living world. With the title of the series, we simultaneously recall this diversity of the arts before the age of art as well as the numerous artistic-technical reflections that shaped aesthetic production and theory formation before the rise of aesthetics in the late 18th century.