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Eine Einführung
Author: Rolf Breuer
Am Karfreitag des Jahres 1906 wurde in Foxrock südlich von Dublin Samuel Barclay Beckett geboren; am 13. 4. 2006 jährt sich der Geburtstag eines der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts also zum hundertsten Mal. Seinen Ausgangspunkt hatte der Ruhm des englisch und französisch schreibenden Nobelpreisträgers aber in Deutschland, so dass es vielleicht auch nicht verwundert, wenn die erste thematisch-systematische Ein-führung in sein Werk nun in einem deutschen Verlag erscheint. Bislang unveröffentlichte Photographien von Wilhelm Pabst, der den Dichter in den sechziger Jahren bei der Regiearbeit in Deutschland begleitete, ergänzen das Buch des Anglisten Rolf Breuer, der als einer der besten Beckett-Kenner weltweit gilt.
Wirklichkeitskonstitution im amerikanischen Roman 1889-1989
Author: Susanne Rohr
Susanne Rohrs Buch betritt sowohl theoretisch als auch textanalytisch Neuland: ein amibitiöses Projekt, das eine Reinterpretation der amerikanischen Literaturgeschichte auf der Basis der semiotischen Theorie des amerikanischen Pragmatisten Charles Sanders Peirce wagt. Es untersucht literarische Werke vom ausgehenden 19. bis zum ausgehenden 20. Jahrhundert aus einer neuen, semiotisch-erkenntnistheoretischen Perspektive. Gegenstand der Interpretationen sind Texte, die als repräsentativ für wichtige literaturgeschichtliche Phasen angesehen werden können: Nach William Dean Howells' klassischem realistischen Roman A Hazard of New Fortunes (1889) und Henry James' großem späten Roman The Golden Bowl (1904) durchstreift es die Moderne mit Gertrude Steins einzigem Kriminalroman Blood on the Dining-Room Floor (1948) in Richtung Postmoderne und Vladimir Nabokovs Lolita (1955), hin zu Thomas Pynchons Kultbuch Gravity's Rainbow (1973), um schließlich in der Diagnose eines neuen Realismus in Paul Austers Moon Palace (1989) zu enden. Die minutiösen Textanalysen gewinnen diesen wichtigen Texten der amerikanischen Literaturgeschichte spannende und ungewohnte Sichtweisen ab, die der Literaturwissenschaft neue Wege zeigen können.
Zur Beziehungsgeschichte amerikanischer Literatur und Fotografie (1945-2000)
Ob in Kriegsreportage, Foto-Kunst oder im aktuellen Roman: In den USA haben Literatur und Fotografie stets die engsten Beziehungen unterhalten. Gemeinsam veränderten sie sich auch und wurden von Medien des Realismus zu postmodernen Experimentierfeldern. In 'Blickkontakt' untersucht der Literaturwissenschaftler Christoph Ribbat mediale Interaktionen zwischen 1945 und 2000: von John Dos Passos zu Bret Easton Ellis, von Margaret Bourke-White zu Cindy Sherman. Er demonstriert, wie Bild- und Textreporter in den 1940er und 50er Jahren gemeinsam den scheinbar unschuldigen und universell gültigen Bildjournalismus produzierten. Er erzählt die Geschichte des Fotobuchs, das sich im späten 20. Jahrhundert zum Hauptmedium einer quasi-literarischen Fotografie entwickelte, die nicht am Moment und Wahrheit, sondern an Narrativ und Fiktion orientiert war. Dennoch zeigt er, behandelt die amerikanische Belletristik die Fotografie noch heute oft als naive, limitierte 'arme Verwandte' der Literatur. Ribbats Studie fotoliterarischer Affären verzichtet auf die Übertheoretisierung modischer Intermedialitätsforschung und plädiert für einen pragmatisch-enthusiastischen Umgang mit Text und Bild.
Eine Lektüre von Shakespeares Sonetten
Author: Jürgen Klein
Diskursspezifische Ausprägungen des "Linguistic Turn" in "Critical Theory", Geschichtstheorie und Geschichtsfiktion (1970-1990)
Untersuchungen und Textausgabe. Mit einem Anhang, Die Gesetze II und V Aethelstan nach Otho B. xi und Add. 43703
Author: Roland Torkar