Den thematischen Schwerpunkt der Reihe bilden die Dramen der Gegenwart mit Blick auf ihre Bühneninszenierungen. Neben den literatur- und kulturwissenschaftlichen sowie theaterwissenschaftlichen Studien zu zeitgenössischen, vorwiegend europäischen Dramen werden in dieser Schriftenreihe zugleich Resultate von synchronen oder diachronen Forschungen präsentiert, die sich den Tendenzen in der Entwicklung der heutigen Bühnendichtkunst widmen. Die Reihe stellt somit Forschungsergebnisse zu dem Umfeld des Dramas (als textlichem Phänomen) und seiner Aufführung vor, wobei literaturwissenschaftliche, kulturelle, theoretische, aber auch komparatistische Aspekte im Fokus stehen sollen.
Die Herausgeber:innen der Reihe sind offen für Monografien, Sammelbände, Qualifikationsschriften sowie für Tagungsergebnisse und Bibliografien, die ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen. Die Auswahl erfolgt unter Einbeziehung eines internationalen Advisory Boards. Über die Aufnahme der Manuskripte entscheidet das Editorial Board.
Die Reihe versammelt Beiträge zu Theorie, Geschichte und Ästhetik der Medien. Im Zentrum sollen dabei die Beziehungen zwischen Medien, Kultur und Gesellschaft in synchroner und diachroner Perspektive stehen: Gefragt wird einerseits nach der kulturellen Formung von Medien sowie ihrer ästhetischen Faktur. In den Blick kommt andererseits das Wechselspiel zwischen Reaktion, Reflexion und Initiierung kultureller und gesellschaftlicher Prozesse in und durch Medien. Grundlage der Auseinandersetzung bildet die Verknüpfung von medien- und kulturwissenschaftlicher Theorie.
Die Reihe ist getragen von der Idee, dass unter dem Begriff der Medienkulturwissenschaft unterschiedliche geisteswissenschaft-
liche Disziplinen ihr Interesse an der Materialität von Kommunikation und der Medialität ästhetischer Artefakte bündeln können. Das Spektrum der zu analysierenden Medien ist daher bewusst breit gefasst: Es reicht von Film, Fotografie und Fernsehen über Literatur, Musik, Theater und Medienkunst bis zur Internet Art. Studien zu einzelnen Medien, Genres und Künstler:innen sind ebenso willkommen wie kultur- und medienvergleichend angelegte Projekte.
Die von Federico Celestini, Simon Obert, Matteo Nanni und Nikolaus Urbanek herausgegebene Reihe erörtert grundlegende Dimensionen musikalischer Notationen und stellt hierbei die Aspekte der Ikonizität, Materialität, Performativität und Operativität in das Zentrum. Die Überlegungen kreisen um die Formulierung einer Theorie der musikalischen Schrift.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Series Editors: Aleida Assmann and Jan Assmann
Die Reihe ist abgeschlossen.
Die Reihe ist abgeschlossen.