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Series Editors: Martin Schulz and Kristin Marek
Eine Einführungsreihe in vier Bänden (I. Mittelalter, II. Neuzeit, III. Moderne, IV. Gegenwart) für Studierende und alle Kunstinteressierten. Anhand herausragender Werke aus der gesamten Kunstgeschichte geben namhafte Expert/-innen in anregenden Analysen einen fundierten und abwechslungsreichen Überblick über den heutigen Umgang mit Kunst.
Die eine, richtige Geschichte der Kunst gibt es nicht. Wohl aber viele einzigartige Werke und etliche Möglichkeiten, sie ebenso unterschiedlich wie spannend zu analysieren. Und genau darum macht es auch Spaß und Sinn, sich immer wieder neu mit Kunst zu beschäftigen, nicht nur mit der aktuellen, sondern auch der alten. Die vier Bände der Einführungsreihe stellen jeweils etwa 20 einzelne Kunstwerke einer Epoche in den Mittelpunkt, anhand derer ausgewiesene Spezialist/-innen des Fachs zeigen, wie lebendig und überraschend Kunstgeschichte sein kann, wie bunt die Vielstimmigkeit des Kanon Kunstgeschichte ist. Diese intensiven Fallstudien dienen Studierenden und allen Kunstinteressierten dazu, die unterschiedlichsten und doch nie einzig richtigen, aber immer begründeten und methodisch wie theoretisch reflektierten Möglichkeiten des Umgangs mit Kunst kennen zu lernen. Denn schließlich geht es darum, sich am Ende selbst eine Meinung zu bilden und die Geschichte(n) der Kunst weiter zu erzählen.

Die Reihe ist abgeschlossen.
Series Editor: Klaus Krüger
Die Forschungsstelle »Entartete Kunst« ist Ende des Jahres 2002 auf Anregung der Ferdinand-Möller-Stiftung am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin gegründet worden.

Gegenstand der Forschungen sind die Methoden nationalsozialistischer Kunstpolitik, insbesondere die Verfemung moderner Kunst. Zum Kernstück der wissenschaftlichen Tätigkeit gehört die Rekonstruktion der Beschlagnahmeaktion »Entartete Kunst« von 1937 und die Anlage eines Inventars. Seit April 2010 ist der erste Teil dieser Dokumentation von insgesamt mehr als 20?000 beschlagnahmten Werken im Internet frei zugänglich.

In Zusammenhang mit der Suche nach den verschollenen Kunstwerken fragt die Forschungsstelle nach dem Schicksal der betroffenen Künstler, den Strategien der Museumsleiter und dem Kunsthandel im »Dritten Reich«. Mit der Herausgabe einer eigenen Schriftenreihe werden schlaglichtartig, aber auch in Überblicksdarstellungen neue Erkenntnisse und Ergebnisse aus dem Themenkreis der Forschungen publiziert.