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Series Editors: Felix Christen and Martin Vöhler
Das HÖLDERLIN-JAHRBUCH steht seit mehr als 60 Jahren im Zentrum der internationalen Hölderlin-Forschung. In ihm werden die alle zwei Jahre von der Hölderlin-Gesellschaft veranstalteten Jahresversammlungen mit ihren Vorträgen und Berichten aus Arbeitsgruppen und Foren dokumentiert.
Weitere aktuelle Forschungsbeiträge zu Hölderlin, seinem Umfeld und der Rezeption seiner Werke sowie Rezensionen und Forschungsüberblicke zu spezielleren Themen spiegeln das weite Spektrum der wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzung mit Hölderlin wider. Das Jahrbuch wird im Auftrag des Vorstands der Hölderlin-Gesellschaft von Sabine Doering (Germanistik), Michael Franz (Philosophie) und Martin Vöhler (Klassische Philologie, Germanistik) herausgegeben.
Schriftenreihe des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt
Series Editor: Iuditha Balint
Die von Iuditha Balint herausgegebene Reihe des Fritz-Hüser-Instituts fokussiert literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen im Spannungsfeld von Literatur und Ökonomie: Erforscht werden dabei Darstellungen von ökonomischen Prozessen oder Phänomenen, von Ökonomie als gesellschaftliche Sphäre, von Ökonomien des Stils, der Rhetorik oder der Form; beleuchtet werden aber auch theoretische und methodische Überlegungen zum Zusammenhang von Ökonomie, Literatur und Kultur.
Editorial Board / Council Member: Thomas Wortmann, Schamma Schahadat, and Cornelia Ruhe
Die Reihe versammelt Beiträge zu Theorie, Geschichte und Ästhetik der Medien. Im Zentrum sollen dabei die Beziehungen zwischen Medien, Kultur und Gesellschaft in synchroner und diachroner Perspektive stehen: Gefragt wird einerseits nach der kulturellen Formung von Medien sowie ihrer ästhetischen Faktur. In den Blick kommt andererseits das Wechselspiel zwischen Reaktion, Reflexion und Initiierung kultureller und gesellschaftlicher Prozesse in und durch Medien. Grundlage der Auseinandersetzung bildet die Verknüpfung von medien- und kulturwissenschaftlicher Theorie.
Die Reihe ist getragen von der Idee, dass unter dem Begriff der Medienkulturwissenschaft unterschiedliche geisteswissenschaft-
liche Disziplinen ihr Interesse an der Materialität von Kommunikation und der Medialität ästhetischer Artefakte bündeln können. Das Spektrum der zu analysierenden Medien ist daher bewusst breit gefasst: Es reicht von Film, Fotografie und Fernsehen über Literatur, Musik, Theater und Medienkunst bis zur Internet Art. Studien zu einzelnen Medien, Genres und Künstler:innen sind ebenso willkommen wie kultur- und medienvergleichend angelegte Projekte.
This series publishes contributions on the theory, history and aesthetics of media. Key focal points are the synchronic and diachronic relations between media, culture and society. The cultural formation of media and their aesthetic composition will be explored, whilst at the same time delving into the interplay between reaction, reflection and initiation of cultural and societal processes within and by media. The intersection between media and cultural studies theories serves as the starting point for this approach. The series is based on the idea that different disciplines in the humanities can unite their interest in the materiality of communication and the mediality of aesthetic artifacts under the concept of media cultural studies. The scope of media to be analyzed is deliberately broad by design. It ranges from film and photography through television, music, literature and theater to media and internet art. Studies about single media, genres and artists are just as welcome as projects utilizing a comparative approach to culture and media.
Editorial Board / Council Member: Martin von Koppenfels and Susanne Gödde
Abenteuer sind Bahnungen im Gestrüpp der Kontingenz. Sie verlangen nach einer Reflexion über Zufall und Schicksal, über Wagnis, Risiko und Ereignishorizonte des Erzählens, über Sinnansprüche und Techniken der Sinnbildung. „Wir wünschen wahrlich eine philosophische Geschichte des Abentheuers!“ schrieb Herder im Jahr 1774. Die Schriftenreihe der Münchner Forschungsgruppe Philologie des Abenteuers will dem Herderschen Arbeitsauftrag entsprechen, indem sie diesen unterschätzten Grundbegriff des Erzählens in seiner narratologischen, psychologischen und kulturgeschichtlichen Dimension entfaltet. Das Erzähl-, Wahrnehmungs- und Erfahrungsschema namens Abenteuer hat sich, allen kritischen Einsprüchen zum Trotz, als extrem anpassungsfähig erwiesen, immer neue Renaissancen erlebt und immer weitere Bereiche der Kultur durchdrungen. In solchen Übertragungen wird der ursprünglich narrative Charakter des Abenteuers häufig nicht mehr mitgedacht. Eben diesen Charakter stellt die Reihe Philologie des Abenteuers in den Mittelpunkt. Ihr historischer Radius reicht von antiken Grundlagentexten über mittelalterliche und frühneuzeitliche Erzählformen bis in die Moderne, in der das Abenteuer scheinbar aus der seriösen Literatur verdrängt wird, sich in Wirklichkeit aber zäh im literarischen Feld behauptet – und zwar keineswegs nur an dessen Rändern. In dieser historischen Tiefenperspektive erweist sich der Begriff Abenteuer als ein wandlungsfähiger, gleichwohl aber elementarer Nukleus des Erzählens – elementar sowohl im narrativen als auch im psychologischen Sinn.
Editorial Board / Council Member: Hubert Roeder and Jan Assmann
„Ägyptologie und Kulturwissenschaft“ ist mehr als ein Schlagwort, es ist Programm für eine integrative Forschung in zweierlei Hinsicht. Zum einen steht es für Untersuchungen, welche die altägyptische Kultur in ihrer Gänze und Komplexität und nicht nur unter Einzelaspekten betrachten. Es versteht Ägypten als Kultur und nicht als Text, Bild oder Scherbe. Zum anderen steht das Programm für einen intensiven inter- und transdisziplinären Austausch, von dem nicht nur die Ägyptologie profitieren, sondern den sie in zentralen Forschungsfeldern bereichern soll.
Die Publikationen der Reihe "Anfänge" entstehen im Rahmen der Forschergruppe 'Anfänge (in) der Moderne' an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Editorial Board / Council Member: Joseph Vogl, Friedrich Balke, and Bernhard Siegert
Medienhistorische Forschung ist heute ein Kernstück dessen, was die Geisteswissenschaften einmal waren. Längst zeigen auch die geschichts-, literatur- und kunstwissenschaftlichen Disziplinen eine Tendenz, ihre Gegenstände medienhistorisch zu reflektieren, das heißt, ihre medialen Bedingungen und deren historische Dimension mit zu beobachten. Dies setzt ein umfassendes Medienverständnis voraus. Dem Archiv für Mediengeschichte geht es deshalb um die Geschichte des Medialen, wie es sich jeweils in besonderen Gegenständen und Zusammenhängen auskristallisiert und zur Sprache bringt oder zur Sprache gebracht werden kann. Jede Ausgabe hat einen Themenschwerpunkt, wobei mediengeschichtliche Epochen und Spezialthemen abwechseln mit Heften, die methodologischen Fragestellungen gewidmet sind. Einzelfallstudien wird dabei ebenso viel Raum gegeben wie Materialdarstellungen und konzeptionellen Überlegungen.

Ab Band 19 erscheint die Reihe bei Vorwerk 8.