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Series Editors: Hubert Roeder and Jan Assmann
„Ägyptologie und Kulturwissenschaft“ ist mehr als ein Schlagwort, es ist Programm für eine integrative Forschung in zweierlei Hinsicht. Zum einen steht es für Untersuchungen, welche die altägyptische Kultur in ihrer Gänze und Komplexität und nicht nur unter Einzelaspekten betrachten. Es versteht Ägypten als Kultur und nicht als Text, Bild oder Scherbe. Zum anderen steht das Programm für einen intensiven inter- und transdisziplinären Austausch, von dem nicht nur die Ägyptologie profitieren, sondern den sie in zentralen Forschungsfeldern bereichern soll.
Die Reihe „Ethik – Text – Kultur“ will der anhaltenden Aufmerksamkeit für ethische Themen und Fragen in literatur- und kulturwissenschaftlichen Diskursen ein Forum bieten. Ethik – Text – Kultur markiert eine Konstellation, in der Ethik nicht als normative Wertsetzung verstanden wird, sondern als eine Reflexionstheorie von Moral, die es erlaubt, das kritische und widerständige Potential von Textualität und textuellen Praktiken in sowohl historischer als auch gegenwärtiger Perspektive sichtbar zu machen.
Darüber hinaus sollen in den Studien und Beiträgen der Reihe „Ethik – Text – Kultur“ die medialen und kulturellen Bedingungen ethischer Reflexion fokussiert werden. Zur Debatte stehen die implizite und explizite Ethik der Texte, ihrer Darstellungsweisen und ihrer Pragmatik, der Kultur und ihrer (medialen) Konstruktionen.
Dass Aufklärung nötig sei, hört man derzeit häufig in öffentlichen Debatten. Die innovativen Konzepte und Praktiken des 18. Jahrhunderts gelten weiterhin und sogar wieder verstärkt als Grundlagen der westlichen Moderne und ihrer Versprechen von Freiheit und Humanität. Freilich entwickelten die Aufklärer durchaus divergierende Vorstellungen von den Fähigkeiten und Aufgaben des Menschen, von Religion und Vernunft, von Literatur, Kunst und Wissen¬schaft, von Staat, Gesellschaft und Bürgerlichkeit. Ihre Entwürfe und Kontroversen als Laboratorium zu begreifen heißt, sie auf ihre bis heute wirksamen Potenziale zu befragen. Genau das ist das Anliegen dieser Reihe. Sie vermittelt den historischen Bezug auf das 18. Jahrhundert mit der Gegenwart – in der Absicht, Impulse der Aufklärung zwischen ihrer klassischen Epoche und heutigen Debatten produktiv zu machen. Fachlich soll sie den Dialog zwischen der Literaturwissenschaft und den anderen Geistes- und Sozialwissenschaften fördern. Die historische wie jede Aufklärung möchte sie als in sich spannungsvolles und deshalb anhaltend aktuelles Unternehmen profilieren.
Die Publikationen der Reihe "Anfänge" entstehen im Rahmen der Forschergruppe 'Anfänge (in) der Moderne' an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Series Editors: Daniel Weidner and Sigrid Weigel
Die Reihe ist mit Band 3 abgeschlossen.

Die Benjamin-Studien sind ein internationales Forum für die Auseinandersetzung mit den Schriften und dem Denken Walter Benjamins. Sie erscheinen in einem ein- bis zweijährigen Rhythmus.

Das Potential von Benjamins Denk- und Arbeitsweise ist längst nicht erschöpft, die Komplexität seiner Schriften in vielen Teilen und Aspekten längst nicht erschlossen. Trotz der Fülle vorhandener Untersuchungen und Adaptionen hat sich - angesichts der Entwicklung von Künsten, Medien und Technik und angesichts aktueller Ereignisse im Feld von Religion und Politik - der Wirkungsradius von Benjamin jüngst in internationaler und interdisziplinärer Perspektive ausgeweitet.
Unter dem Titel eikones hat der Nationale Forschungsschwerpunkt Bildkritik an der Universität Basel eine Buchreihe im Rahmen der bildtheoretischen Forschung gegründet. Darin erscheinen Monographien und Sammelbände, die im Rahmen der Forschungsaktivitäten des NFS Bildkritik entstehen, sowie andere Arbeiten, die sich in diesem Themenspektrum angliedern. Die Buchreihe versteht sich als neue Plattform kritischer Bildforschung unter der Leitfrage nach der gegenwärtigen Macht und Bedeutung der Bilder.

eikones vereinigt mehr als 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Basel. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt folgt der Leitfrage, welche Macht und Bedeutung Bilder haben. Durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen (Philosophie, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Designforschung, Wissenschaftsgeschichte, Ägyptologie, Informatik etc.) an gemeinsamen Fragestellungen wird in diesem Forschungszentrum das Bild als Symbolsystem erforscht. Der NFS Bildkritik verbindet Grundlagenforschung mit Einzelfallstudien und integriert andere Universitäten, Fachhochschulen und Sammlungen zu einem innovativen, interdisziplinären Forschungszentrum mit internationaler Ausstrahlung.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Die Reihe ist abgeschlossen.