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Editorial Board / Council Member: Alain Schnapp, Marisa Siguan, Thomas Macho, and Brigitte Weingart
Das Internationale Kolleg Morphomata: Genese, Dynamik und Medialität kultureller Figurationen wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative "Freiraum für Geisteswissenschaften" als eines der neuen Käte Hamburger Kollegs gefördert. Jährlich bis zu 10 Fellows aus aller Welt forschen gemeinsam mit Kölner Wissenschaftlern zu Fragen kulturellen Wandels. Im Dialog mit internationalen Wissenschaftlern gibt das Kolleg geisteswissenschaftlicher Forschung einen neuen Ort - ein Denklabor, in dem unterschiedliche disziplinäre und kulturelle Perspektiven verhandelt werden.
Series Editors: Marc Jongen and Uwe Hochmuth
In der Reihe HfG Forschung erscheinen philosophische, medientheoretische, kultur- und sozialwissenschaftliche Studien und Essays aus dem HfG Forschungsinstitut und seinem Umfeld.

Aus avancierten Stellungen des Nachdenkens in den unterschiedlichen Disziplinen werden Fragen entwickelt und Probleme traktiert, die auch jenseits akademischer Kontexte an der Zeit sind. Die Reihe versteht sich als ein Forum für Autoren, die sich einer transdiziplinären, theoretisch mehrsprachigen und radikal offenen Idee von Forschung verpflichtet fühlen.

Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Peter Sloterdijk, Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Prof. Dr. Heiner Mühlmann

Die Reihe ist abgeschlossen.
Editor: Sigrid Weigel
Series Editor: Sigrid Weigel
Die Reihe ist abgeschlossen.
Medienhistorische Forschung ist heute ein Kernstück dessen, was die Geisteswissenschaften einmal waren. Längst zeigen auch die geschichts-, literatur- und kunstwissenschaftlichen Disziplinen eine Tendenz, ihre Gegenstände medienhistorisch zu reflektieren, das heißt, ihre medialen Bedingungen und deren historische Dimension mit zu beobachten. Dies setzt ein umfassendes Medienverständnis voraus. Dem Archiv für Mediengeschichte geht es deshalb um die Geschichte des Medialen, wie es sich jeweils in besonderen Gegenständen und Zusammenhängen auskristallisiert und zur Sprache bringt oder zur Sprache gebracht werden kann. Jede Ausgabe hat einen Themenschwerpunkt, wobei mediengeschichtliche Epochen und Spezialthemen abwechseln mit Heften, die methodologischen Fragestellungen gewidmet sind. Einzelfallstudien wird dabei ebenso viel Raum gegeben wie Materialdarstellungen und konzeptionellen Überlegungen.
Die Reihe ist abgeschlossen.