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Die Reihe ist abgeschlossen.
Den thematischen Schwerpunkt der Reihe bilden die Dramen der Gegenwart mit Blick auf ihre Bühneninszenierungen. Neben den literatur- und kulturwissenschaftlichen sowie theaterwissenschaftlichen Studien zu zeitgenössischen, vorwiegend europäischen Dramen werden in dieser Schriftenreihe zugleich Resultate von synchronen oder diachronen Forschungen präsentiert, die sich den Tendenzen in der Entwicklung der heutigen Bühnendichtkunst widmen. Die Reihe stellt somit Forschungsergebnisse zu dem Umfeld des Dramas (als textlichem Phänomen) und seiner Aufführung vor, wobei literaturwissenschaftliche, kulturelle, theoretische, aber auch komparatistische Aspekte im Fokus stehen sollen.
Die Herausgeber:innen der Reihe sind offen für Monografien, Sammelbände, Qualifikationsschriften sowie für Tagungsergebnisse und Bibliografien, die ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen. Die Auswahl erfolgt unter Einbeziehung eines internationalen Advisory Boards. Über die Aufnahme der Manuskripte entscheidet das Editorial Board.
The thematic focus of the series is on contemporary dramas with a view to their stage productions. In addition to studies in literary and cultural studies as well as theater studies on contemporary, predominantly European dramas, this series also presents the results of synchronous or diachronic research devoted to the tendencies in the development of contemporary stage poetry. The series thus presents research results on the environment of drama (as a textual phenomenon) and its performance, focusing on literary, cultural, theoretical, but also comparative aspects.
The series is open to monographs, edited volumes, qualifying papers, as well as conference proceedings and bibliographies that undergo a peer-review process. Selection will involve an international advisory board. The Editorial Board decides on the acceptance of manuscripts.
Editorial Board / Council Member: Thomas Wortmann, Schamma Schahadat, and Cornelia Ruhe
Die Reihe versammelt Beiträge zu Theorie, Geschichte und Ästhetik der Medien. Im Zentrum sollen dabei die Beziehungen zwischen Medien, Kultur und Gesellschaft in synchroner und diachroner Perspektive stehen: Gefragt wird einerseits nach der kulturellen Formung von Medien sowie ihrer ästhetischen Faktur. In den Blick kommt andererseits das Wechselspiel zwischen Reaktion, Reflexion und Initiierung kultureller und gesellschaftlicher Prozesse in und durch Medien. Grundlage der Auseinandersetzung bildet die Verknüpfung von medien- und kulturwissenschaftlicher Theorie.
Die Reihe ist getragen von der Idee, dass unter dem Begriff der Medienkulturwissenschaft unterschiedliche geisteswissenschaft-
liche Disziplinen ihr Interesse an der Materialität von Kommunikation und der Medialität ästhetischer Artefakte bündeln können. Das Spektrum der zu analysierenden Medien ist daher bewusst breit gefasst: Es reicht von Film, Fotografie und Fernsehen über Literatur, Musik, Theater und Medienkunst bis zur Internet Art. Studien zu einzelnen Medien, Genres und Künstler:innen sind ebenso willkommen wie kultur- und medienvergleichend angelegte Projekte.
This series publishes contributions on the theory, history and aesthetics of media. Key focal points are the synchronic and diachronic relations between media, culture and society. The cultural formation of media and their aesthetic composition will be explored, whilst at the same time delving into the interplay between reaction, reflection and initiation of cultural and societal processes within and by media. The intersection between media and cultural studies theories serves as the starting point for this approach. The series is based on the idea that different disciplines in the humanities can unite their interest in the materiality of communication and the mediality of aesthetic artifacts under the concept of media cultural studies. The scope of media to be analyzed is deliberately broad by design. It ranges from film and photography through television, music, literature and theater to media and internet art. Studies about single media, genres and artists are just as welcome as projects utilizing a comparative approach to culture and media.
Eric Voegelin-Studies: Supplements flankiert als wissenschaftliche Buchreihe das 2022 startende Eric-Voegelin-Jahrbuch und bietet ein ideales Forum, spezifische Aspekte der dort erscheinenden Beiträge weiter auszuführen. So entstehen Spielräume für kleinere oder größere Monografien sowie Publikationen mehrerer Autor:innen. Wie das Yearbook sind die Supplements als internationales und interdisziplinäres Projekt konzipiert. Sie sollen den wissenschaftlichen Austausch und die internationale Zusammenarbeit über Voegelins Werk erweitern.
Eric Voegelin-Studies: Supplements offers an ideal forum to further elaborate on specific aspects of the contributions in the Yearbook. This creates scope for smaller or larger monographs as well as publications by several authors. The Supplements are conceived as an international and interdisciplinary project. They are intended to expand scholarly exchange and international collaboration on Voegelin’s work.
The series „Contemporary Perspectives in European Philosophy“ publishes contributions that critically engage with 20th century European philosophy and open up new perspectives for contemporary thinking. Through the publication of a fresh scholarship on some of its main traditions (phenomenology, existentialism, hermeneutics, (post-)structuralism, critical theory, pragmatism, psychoanalysis, deconstruction), as well as through the exploration of hitherto overlooked objects, it aims at defending philosophy’s inherent pluralism of forms.

Die Reihe „Zeitgenössische Perspektiven europäischer Philosophie“ veröffentlicht Studien, die sich mit der europäischen Philosophie des 20. Jahrhunderts kritisch auseinandersetzen und dem Gegenwartsdenken neue Perspektiven eröffnen. Ob durch neuartige Zugänge zu einigen ihrer Hauptströmungen (Phänomenologie, Existenzialismus, Hermeneutik, (Post-)Strukturalismus, kritische Theorie, Pragmatismus, Psychoanalyse, Dekonstruktion) oder durch die Einbeziehung bislang vernachlässigter Untersuchungsfelder, zielt sie darauf ab, den genuinen Formenpluralismus der Philosophie zu verteidigen.
Schriftenreihe des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt
Series Editor: Iuditha Balint
Die von Iuditha Balint herausgegebene Reihe des Fritz-Hüser-Instituts fokussiert literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen im Spannungsfeld von Literatur und Ökonomie: Erforscht werden dabei Darstellungen von ökonomischen Prozessen oder Phänomenen, von Ökonomie als gesellschaftliche Sphäre, von Ökonomien des Stils, der Rhetorik oder der Form; beleuchtet werden aber auch theoretische und methodische Überlegungen zum Zusammenhang von Ökonomie, Literatur und Kultur.
Die Hölderlin-Forschungen versammeln philosophische sowie literatur-, kultur-, musik- und theaterwissenschaftliche Studien zu einem Autor, dessen Werk in viele Bereiche ausgestrahlt und die Künste der Moderne stark geprägt hat. Die interdisziplinäre Reihe, in die auch englischsprachige Publikationen aufgenommen werden, wird herausgegeben von Violetta Waibel (Wien), Jörg Robert (Tübingen), Martin Vöhler (Thessaloniki). Dem Beirat gehören an: Anke Bennholdt-Thomsen (Berlin, Germanistik), Jakob Deibl (Wien, Theologie), Andreas Fahrmeir (Frankfurt a. M., Geschichte), John Hamilton (Cambridge, MA, Komparatistik), Alexander Honold (Basel, Germanistik), Johann Kreuzer (Oldenburg, Philosophie), Gerhard Kurz (Gießen, Germanistik), Anja Lemke (Köln, Germanistik), Patrick Primavesi (Leipzig, Theaterwissenschaft), Luigi Reitani (Udine, Germanistik).
Editorial Board / Council Member: Federico Celestini, Matteo Nanni, Simon Obert, and Nikolaus Urbanek
Die von Federico Celestini, Simon Obert, Matteo Nanni und Nikolaus Urbanek herausgegebene Reihe erörtert grundlegende Dimensionen musikalischer Notationen und stellt hierbei die Aspekte der Ikonizität, Materialität, Performativität und Operativität in das Zentrum. Die Überlegungen kreisen um die Formulierung einer Theorie der musikalischen Schrift.
Editorial Board / Council Member: Martin von Koppenfels and Susanne Gödde
Abenteuer sind Bahnungen im Gestrüpp der Kontingenz. Sie verlangen nach einer Reflexion über Zufall und Schicksal, über Wagnis, Risiko und Ereignishorizonte des Erzählens, über Sinnansprüche und Techniken der Sinnbildung. „Wir wünschen wahrlich eine philosophische Geschichte des Abentheuers!“ schrieb Herder im Jahr 1774. Die Schriftenreihe der Münchner Forschungsgruppe Philologie des Abenteuers will dem Herderschen Arbeitsauftrag entsprechen, indem sie diesen unterschätzten Grundbegriff des Erzählens in seiner narratologischen, psychologischen und kulturgeschichtlichen Dimension entfaltet. Das Erzähl-, Wahrnehmungs- und Erfahrungsschema namens Abenteuer hat sich, allen kritischen Einsprüchen zum Trotz, als extrem anpassungsfähig erwiesen, immer neue Renaissancen erlebt und immer weitere Bereiche der Kultur durchdrungen. In solchen Übertragungen wird der ursprünglich narrative Charakter des Abenteuers häufig nicht mehr mitgedacht. Eben diesen Charakter stellt die Reihe Philologie des Abenteuers in den Mittelpunkt. Ihr historischer Radius reicht von antiken Grundlagentexten über mittelalterliche und frühneuzeitliche Erzählformen bis in die Moderne, in der das Abenteuer scheinbar aus der seriösen Literatur verdrängt wird, sich in Wirklichkeit aber zäh im literarischen Feld behauptet – und zwar keineswegs nur an dessen Rändern. In dieser historischen Tiefenperspektive erweist sich der Begriff Abenteuer als ein wandlungsfähiger, gleichwohl aber elementarer Nukleus des Erzählens – elementar sowohl im narrativen als auch im psychologischen Sinn.
Series Editors: Lucas Marco Gisi, Annie Pfeifer, and Reto Sorg
Editorial Board / Council Member: Julia Gelshorn, Bernd Stiegler, Erica Weitzman, and Mandana Covindassamy
Die Robert Walser-Studien versammeln literarturwissenschaftliche sowie kulturwissenschaftlich und interdisziplinär ausgerichtete Forschungsarbeiten zu dem zunehmend international rezipierten Schweizer Schriftsteller. Die von Lucas Marco Gisi, Annie Pfeifer und Reto Sorg herausgegebene Reihe wurde 2018 begründet und steht auch englischsprachigen Publikationen offen. Dem Beirat gehören Mandana Covindassamy, Julia Gelshorn, Bernd Stiegler und Erica Weitzman an