Zum Verhältnis von Ästhetik und Religion in der Moderne
Ästhetische Formen sind Kristallisationspunkte kultureller, religiöser und politischer Konflikte. Dies gilt, sofern sie religiös determinierten und legitimierten Bedeutungssystemen angehören. Sie stehen im Horizont bestimmter Klassifikationsschemata, epistemischer Unterscheidungen, unterschiedlicher Konzeptionen von Sprache und sozialer Normativität.
Der Band fragt nach der Rolle und Funktion »autonomer« Kunst im Säkularisierungsprozess. Dieser ist nicht zuletzt durch die insistierende Präsenz christlicher Referenzen in der modernen europäischen Kunst gekennzeichnet. In Frage steht damit aber, dass die Kunst der Moderne sich in einem a-religiösen oder post-religiösen Raum bewegt. Umgekehrt liegt die Vermutung nahe, dass die säkulare Signatur der modernen Kunst erst vor dem Hintergrund des Christentums verständlich wird.
Martydom and Imitation in Early Christian Texts and Art
This volume explores the phenomenon of Christian martyrdom and ideas of “following Christ,” in particular focusing on theological and pragmatic difficulties in the early Christian period.
How can martyrs successfully follow Christ without themselves entering into a competition with Christ? What happens when the idea of following Christ so faithfully as to experience martyrdom becomes impossible because of the fundamentally different living situation of the faithful? How are model and imitation shaped in comparison to pagan exempla? Contributions from archaeology, classical philology, ancient history, theology, and art history suggest some answers to these questions, drawing equally on ancient literature and material culture.
in Zur religiösen Signatur des Kapitalismus
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in Höhlen, Kultplätze, sakrale Kunst
in Zur religiösen Signatur des Kapitalismus
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