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Angeletics as an Approach to the Phenomenology of Communication - Die Angeletik als Weg zur Phänomenologie der Kommunikation
Wir leben in einer Gesellschaft, die stark durch digitale Botschaften geprägt wird. Im Gegensatz zur Hermeneutik, die sich mit deren Deutung befasst, will die Angeletik das Phänomen von Boten und Botschaften selbst philosophisch erörtern.
Gegenwärtig führt die interaktive digitale Informationstechnik zu einer Verschiebung von Machtstrukturen bezüglich Boten und Botschaftsverbreitung, einem »angeletic turn«.
Die Angeletik bietet einen Reflexionsraum, in dem die Bezüge zwischen Sendern, Nachrichten und Empfängern ergründet werden können.
Potentiale einer akustischen Figur
Als Resonanz wird in der Physik das Mitschwingen eines Systems verstanden, dessen Eigenfrequenz mit der Anregungsfrequenz einer äußeren Kraft annähernd übereinstimmt. Die Frage, welches Anregungspotential von dieser akustischen Figur ausgeht, führt zu den vielfältigen modellhaften, metaphorischen und methodologischen Dimensionen des Begriffs. Von ihrer Erforschung in Akustik, Musikinstrumentenbau und Kompositionslehre aus schlägt diese Figur auch in anderen Disziplinen Wellen. In Wahrnehmungstheorie und Ästhetik, in der künstlerischen Praxis sowie in der naturwissenschaftlichen Evidenzproduktion changiert die Resonanz zwischen Eigen- und Fremddynamik. Eine aktuelle Debatte um Kulturräume als Resonanzräume stellt Fragen nach der Architektonik synchroner wie diachroner Entwicklungen in Wissenschaft, Kunst und Technik. historische Bezüge in Resonanz zu versetzen.
Die Agenda-Setting-Funktion der Massenmedien
Author: Markus Rhomberg
Kommunikation ist das zentrale Strukturelement demokratischer Systeme. Das, was wir über Politik wissen, wissen wir fast ausschließlich aus den Massenmedien. Diese haben zu großen Teilen die Vermittlungsfunktion für zentrale Fragen der Gesellschaft übernommen. Sie setzen die Themen, die in der politischen Öffentlichkeit verhandelt werden und strukturieren eine kollektive Agenda. Deshalb stehen die Wirkungen und Funktionen der Massenmedien in der Diskussion zwischen Regierten und Regierenden im Zentrum dieses Buches. Dieses Verhältnis wird von den Medien und seinen Wirkungen auf das Publikum bzw. die politischen Akteure geprägt: Welches sind die individuellen Wirkungen medienvermittelter Politik auf politische Informiertheit, Involvement und Verhalten? Wie gestalten sich die langfristigen Folgen für die Gesellschaft und das politische System, im Hinblick auf Responsivität, Partizipationsbereitschaft, Wandlungsfähigkeit und Legitimation?
Zur Geschichte des Kinoprogramms zwischen Kurzfilm und Langfilm 1905/06-1918
Zur Vor- und Frühgeschichte des Films in Literatur und Kunst