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Unter dem Titel eikones hat der Nationale Forschungsschwerpunkt Bildkritik an der Universität Basel eine Buchreihe im Rahmen der bildtheoretischen Forschung gegründet. Darin erscheinen Monographien und Sammelbände, die im Rahmen der Forschungsaktivitäten des NFS Bildkritik entstehen, sowie andere Arbeiten, die sich in diesem Themenspektrum angliedern. Die Buchreihe versteht sich als neue Plattform kritischer Bildforschung unter der Leitfrage nach der gegenwärtigen Macht und Bedeutung der Bilder.

eikones vereinigt mehr als 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Basel. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt folgt der Leitfrage, welche Macht und Bedeutung Bilder haben. Durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen (Philosophie, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Designforschung, Wissenschaftsgeschichte, Ägyptologie, Informatik etc.) an gemeinsamen Fragestellungen wird in diesem Forschungszentrum das Bild als Symbolsystem erforscht. Der NFS Bildkritik verbindet Grundlagenforschung mit Einzelfallstudien und integriert andere Universitäten, Fachhochschulen und Sammlungen zu einem innovativen, interdisziplinären Forschungszentrum mit internationaler Ausstrahlung.
Mit Blick auf die Gegenstände, die behandelt werden, aber auch hinsichtlich der fachlichen Zuständigkeiten operiert die kulturwissenschaftliche Reihe inter/media im Dazwischen. Damit trägt sie der in den letzten Jahren zunehmenden Dominanz intermedialer Praktiken Rechnung, der Tatsache also, dass kulturelle und künstlerische Artefakte auf dem Dialog der Medien gründen, ihn suchen, inszenieren und reflektieren.

Das mit der Reihe verbundene Erkenntnisinteresse umfasst Phänomene des Medienwechsels, der Medienkombination sowie der intermedialen Bezugnahme, denen eine ebenso komparatistische wie medienkomparatistische Sensibilität entgegengebracht wird. Grundsätzlich offen angelegt, liegt das fachliche 'Haupteinzugsgebiet' der Reihe im Schnittbereich folgender Disziplinen: Literaturwissenschaft, Film- und Bildwissenschaft, Medienwissenschaft.
Schnittstellen sind Orte des Übergangs zwischen verschiedenen medialen Zuständen. Im übertragenen Sinne gilt dies auch für medienkulturwissenschaftliche Studien, die sich mit ihren theoretisch-methodischen Zugriffen und Forschungsfragen multidisziplinär verorten, die Texturen verschiedener medialer Herkunft als komplexe Szenen/Szenarien untersuchen und so Austausch sowie Diskussion über bestehende Grenzen hinweg sicherstellen.
Das Interesse der Reihe gilt jenen Intersektionen und Elementen, die an den verschiedenen Wissensformationen teilhaben. Mit dem Gemeinsamen einher geht aber auch der Schnitt, der eine ›künstliche Trennung‹ herbeiführen kann, die das analysierte Objekt in seine Einzelteile (auch im Sinne der Trennung von Gegenstand und Repräsentation) zerlegt. Um zu verstehen, wie Trennung und gleichzeitig Teilhabe an der Konstruktion von Wissensformationen beteiligt sind, müssen diskursiv und institutionell unterschiedliche Wissensformen und -produktionen aufeinander bezogen werden.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Die von Federico Celestini, Simon Obert, Matteo Nanni und Nikolaus Urbanek herausgegebene Reihe erörtert grundlegende Dimensionen musikalischer Notationen und stellt hierbei die Aspekte der Ikonizität, Materialität, Performativität und Operativität in das Zentrum. Die Überlegungen kreisen um die Formulierung einer Theorie der musikalischen Schrift.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Series Editors: Aleida Assmann and Jan Assmann
Die Reihe ist abgeschlossen.