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Komplexe Einführungen in die Philosophie gibt es wie Sand am Meer. Die Reihe "Philosophische Einstiege" geht einen anderen Weg. Zeichnung und Text sind gleichberechtigt, was diese kurze und äußerst unterhaltsame Einführung besonders leicht verständlich macht. Mit reichlich anekdotischem und biographischem Material ausgestattet wird der Leser mit Leben und Denken eines Philosophen vertraut gemacht. Kleine Exkurse erklären die Wurzeln seines Denkens. Besonders angesprochen sind Schüler, Lehrer, Studienanfänger, philosophische Laien, aber auch Vertraute werden Vergnügen an der Lektüre finden.
Schriften zu Literatur und den Künsten der Frühmoderne. Studies on Arts and Literature in the Early Modern World / Études sur les arts et les littératures de la Première Modernité
Poesis versteht sich als fächerübergreifendes Forum zur Erforschung der Frühmoderne – von der europäischen Frührenaissance bis an die Schwelle zum 19. Jahrhundert. Als komparatistisch und interdisziplinär perspektivierte Schriftenreihe zur Zeitschrift Artes wollen die Supplementa vor allem den Austausch inter artes – z.B. mit Philologien, Philosophie, Musik-, Kunst- und Bildwissenschaften – anregen. Ziel ist es, die lange Transformationsphase vor der Moderne als ein Kontinuum zu beschreiben, das durch dynamische Prozesse von Pluralisierung und Diversität in Kunst und Lebenswelt die Grundlagen für unsere Gegenwart gelegt hat. Mit dem Titel der Schriftenreihe erinnern wir zugleich an diese Vielfalt der Künste vor dem Zeitalter der Kunst wie auch an die zahlreichen artistisch-technischen Reflexionen, welche die ästhetische Produktion und Theoriebildung vor dem Aufstieg der Ästhetik im späten 18. Jahrhundert prägten. Poesis sees itself as an interdisciplinary forum for the study of early modernism - from the early European Renaissance to the threshold of the 19th century. As a series of publications with a comparative and interdisciplinary perspective on the journal Artes, the Supplementa aims above all to stimulate exchange inter artes - e.g. with philologies, philosophy, music, art and visual studies. The aim is to describe the long period of transformation before modernity as a continuum that laid the foundations for our present through dynamic processes of pluralization and diversity in art and the living world. With the title of the series, we simultaneously recall this diversity of the arts before the age of art as well as the numerous artistic-technical reflections that shaped aesthetic production and theory formation before the rise of aesthetics in the late 18th century.
Series Editors: Lucas Marco Gisi, Annie Pfeifer, and Reto Sorg
Editorial Board / Council Member: Julia Gelshorn, Bernd Stiegler, Erica Weitzman, and Mandana Covindassamy
Die Robert Walser-Studien versammeln literarturwissenschaftliche sowie kulturwissenschaftlich und interdisziplinär ausgerichtete Forschungsarbeiten zu dem zunehmend international rezipierten Schweizer Schriftsteller. Die von Lucas Marco Gisi, Annie Pfeifer und Reto Sorg herausgegebene Reihe wurde 2018 begründet und steht auch englischsprachigen Publikationen offen. Dem Beirat gehören Mandana Covindassamy, Julia Gelshorn, Bernd Stiegler und Erica Weitzman an
Editorial Board / Council Member: Rolf Parr, Todd Herzog, and Tanja Nusser
Schnittstellen sind Orte des Übergangs zwischen verschiedenen medialen Zuständen. Im übertragenen Sinne gilt dies auch für medienkulturwissenschaftliche Studien, die sich mit ihren theoretisch-methodischen Zugriffen und Forschungsfragen multidisziplinär verorten, die Texturen verschiedener medialer Herkunft als komplexe Szenen/Szenarien untersuchen und so Austausch sowie Diskussion über bestehende Grenzen hinweg sicherstellen.
Das Interesse der Reihe gilt jenen Intersektionen und Elementen, die an den verschiedenen Wissensformationen teilhaben. Mit dem Gemeinsamen einher geht aber auch der Schnitt, der eine ›künstliche Trennung‹ herbeiführen kann, die das analysierte Objekt in seine Einzelteile (auch im Sinne der Trennung von Gegenstand und Repräsentation) zerlegt. Um zu verstehen, wie Trennung und gleichzeitig Teilhabe an der Konstruktion von Wissensformationen beteiligt sind, müssen diskursiv und institutionell unterschiedliche Wissensformen und -produktionen aufeinander bezogen werden.
Begründet von Oliver Kohns und Martin Doll
Editorial Board / Council Member: Oliver Kohns
Die Reihe »Texte zur politischen Ästhetik« stellt die Verbindung von Ästhetik und Politik nicht in den Zusammenhang der Darstellung oder Kritik politischer Verhältnisse in ästhetischen Werken, sondern fragt, inwiefern das Politische immer schon auf Ästhetik, bestimmte Formen der Sichtbarwerdung, des Wahrgenommenwerdens und folglich der ästhetischen Repräsentation angewiesen ist. Der Forschungsansatz ist durch eine kulturwissenschaftliche Perspektive auf Politik geprägt, die dezidiert für interdisziplinäre Fragestellungen geöffnet ist – unter Einbeziehung etwa von Medien- und Literaturwissenschaften, Philosophie, Soziologie, Geschichts-, Kunst- und Musikwissenschaft. Die Reihe wird von Forschern der Universität Luxemburg herausgegeben und strebt – dem Anspruch der Universität gemäß – eine internationale und damit auch komparatistische Ausrichtung an. Weitere Informationen unter: www.figurationen.lu.
Editorial Board / Council Member: Federico Celestini, Matteo Nanni, Simon Obert, and Nikolaus Urbanek
Die von Federico Celestini, Simon Obert, Matteo Nanni und Nikolaus Urbanek herausgegebene Reihe erörtert grundlegende Dimensionen musikalischer Notationen und stellt hierbei die Aspekte der Ikonizität, Materialität, Performativität und Operativität in das Zentrum. Die Überlegungen kreisen um die Formulierung einer Theorie der musikalischen Schrift.