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Ein Kanon
Der vorliegende Band verfolgt das Ziel, einen Überblick über das deutsche Kino nach 1990 zu geben, und zwar über eine Auseinandersetzung mit einzelnen Filmen, die diese umfassend, das heißt bezüglich ihrer Rezeption, ihrer Kontexte, ihrer Ästhetik, ihrer filmhistorischen Bedeutung etc., in den Blick nimmt. Insgesamt 30 Filme werden in 30 Beiträgen gesichtet.
Virtuelle Architekturen interdisziplinär
Virtuelle Räume bestimmen unsere Kultur heute bereits mehr, als uns bewusst ist. Wir betreten sie sowohl zur Unterhaltung, beim Spielen und Lernen, als auch in der Architektur und in industriellen Arbeitsprozessen. Zugleich steht eine kritisch reflektierende Beschäftigung mit der Ästhetik der simulierten Bildräume, den Prämissen ihres Entstehens und den von ihnen ausgehenden Handlungsangeboten noch weitgehend aus. Zwölf Beiträge aus angewandten Bereichen in Forschung und Technik, experimentellen Ansätzen in Architektur, Kunst und Theater sowie aus theoretisch-historischer Perspektive geben erhellende Einblicke in den kulturell und gesellschaftlich zunehmend bedeutsamen Bereich digitaler Raumkonzepte und virtueller Realitäten und loten deren ästhetischen wie auch performativ-praktischen Potenziale aus.
Open Access
Filmische Arbeitswelten und Repräsentationen des Sozialen
Series:  vita activa
In vielen Großerzählungen über die Veränderung moderner Arbeit spielt die Diagnose einer postfordistischen Transformation eine entscheidende Rolle. Konstatiert werden der Umbau der Arbeitswelt in Richtung flexibler, symbolischer und kreativer Arbeitsformen bei gleichzeitiger Erosion kollektiver Organisationsformen und des solidarischen Zusammenhalts unter Lohnarbeitenden. Dieses Buch nähert sich dem Diskurs postfordistischer Transformation anhand seiner Ausprägungen im deutschen Kino der Gegenwart. Es analysiert, wie die Filme mit der Herausforderung umgehen, für die prekären Sinnlichkeiten der ‚neuen‘ Arbeitswelten und die ontologische Flüchtigkeit des Sozialen eine spezifische Form zu finden. Dabei lassen sich zentrale filmische Motive identifizieren – von der Beratung über die Besprechung bis zur filmischen Kritik postfordistischer Sprechweisen –, denen das Buch in Dokumentar- und Spielfilmen wie DIE AUSBILDUNG, TONI ERDMANN oder WORK HARD PLAY HARD nachgeht. Die Analyse ihrer verschiedenen Verweisbeziehungen und diskursiven Funktionen schärft in theoretisch-methodischer Hinsicht die Aufmerksamkeit für die (sozialen) Signifikationspotenziale des Films.
Series Editors: and
In der Reihe HfG Forschung erscheinen philosophische, medientheoretische, kultur- und sozialwissenschaftliche Studien und Essays aus dem HfG Forschungsinstitut und seinem Umfeld.

Aus avancierten Stellungen des Nachdenkens in den unterschiedlichen Disziplinen werden Fragen entwickelt und Probleme traktiert, die auch jenseits akademischer Kontexte an der Zeit sind. Die Reihe versteht sich als ein Forum für Autoren, die sich einer transdiziplinären, theoretisch mehrsprachigen und radikal offenen Idee von Forschung verpflichtet fühlen.

Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Peter Sloterdijk, Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Prof. Dr. Heiner Mühlmann

Die Reihe ist abgeschlossen.
Editorial Board / Council Member: , , and
Medienhistorische Forschung ist heute ein Kernstück dessen, was die Geisteswissenschaften einmal waren. Längst zeigen auch die geschichts-, literatur- und kunstwissenschaftlichen Disziplinen eine Tendenz, ihre Gegenstände medienhistorisch zu reflektieren, das heißt, ihre medialen Bedingungen und deren historische Dimension mit zu beobachten. Dies setzt ein umfassendes Medienverständnis voraus. Dem Archiv für Mediengeschichte geht es deshalb um die Geschichte des Medialen, wie es sich jeweils in besonderen Gegenständen und Zusammenhängen auskristallisiert und zur Sprache bringt oder zur Sprache gebracht werden kann. Jede Ausgabe hat einen Themenschwerpunkt, wobei mediengeschichtliche Epochen und Spezialthemen abwechseln mit Heften, die methodologischen Fragestellungen gewidmet sind. Einzelfallstudien wird dabei ebenso viel Raum gegeben wie Materialdarstellungen und konzeptionellen Überlegungen.

Ab Band 19 erscheint die Reihe bei Vorwerk 8.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Series Editors: and
Die Reihe ist abgeschlossen.
Schaltungsgeschichten an den Rändern von Musik und Medien
Schaltungen konstituieren Medien. Doch was konstituiert Schaltungen? Der Schwingkreis erkundet Potentiale eines Forschens über und mit Schaltkreisen am Beispiel der Frühgeschichte elektronischer Musikinstrumente.
Um 1900 ermöglicht die Schwingkreisschaltung, elektrische und elektronische Schwingungen zu generieren. Das hat nicht nur Konsequenzen für die Nachrichtentechnik, sondern auch für die Musik. Theremin, Trautonium und Ondes Martenot basieren auf Rundfunktechnologie, die umgewidmet wird. Damit exemplifizieren sie das, was die Herausbildung von Schaltungen kennzeichnet, bevor sie in Apparaten verschwinden: exploratives Probieren und materielles Rekombinieren. Aus einer medienarchäologischen Perspektive zeichnet das Buch die Entwicklung des Schwingkreises im 19. und frühen 20. Jahrhundert nach und zeigt, wie die Schaltung durch heterogene Wissensformationen konfiguriert wird.