Nach Titel durchsuchen

Sie sehen 11 - 20 von 2,511 Elemente für :

  • Geschichte der Linguistik & Sprachphilosophie x
Alles löschen

Abstract

The essay follows the history of tradition of the story The Blind Witness, from the publication in François Richer’s Causes célèbres and the subsequent inclusion in the Neuer Pitaval, to its previous iterations reaching back to the 16th century. Starting from this historical-comparative perspective, the interdependencies of investigative representations and criminal procedure codes are traced, with special attention paid to the various writing practices within the framework of criminal procedure since the 17th century. Taking Georg Philipp Harsdörffer’s version of The Blind Witness as part of his collections of crime narratives as an example, the article suggests that the demand for truth or truthfulness made by the juridical orders of writing of the time endows several forms of modern narratives with a reflection on the theory of representation.

in Sprache und Literatur
in Sprache und Literatur
HerausgeberInnen: Rahel Villinger und Christian Jany
Der Band widmet sich Formen und Formgebungsprozessen von Zeit in der europäischen Literatur der Moderne. Den theoretischen Horizont des Bandes bilden aktuelle Forschungsansätze, in denen das Verhältnis von modernen Formtheorien zur Zeitlichkeit ästhetischer Prozesse reflektiert und problematisiert wird. Im Zentrum steht damit die Frage nach dem Wie der literarischen Zeitdarstellung. Die versammelten Beiträge zu Werken von Racine bis Egger untersuchen gattungsspezifische, rhetorische und poetologische Verfahren, durch die Zeit erfahrbar oder zumindest denkbar gemacht wird.
Die Geographie der Verschollenen
Im Archiv des Gothaer Perthes Verlages lagern Materialien, die ein Wissen von der Welt modellieren, so wie es die Fachzeitschrift "Petermanns Geographische Mitteilungen" im 19. Jahrhundert ihrem europaweiten Publikum präsentierte. Das Archiv versam-melt Korrespondenzen und Karten, wissensgeschichtlich spannungsvolles, multimedial angelegtes Material, und verwaltet Geschichten des Verschollengehens als gleichermaßen literar-ische wie nationenbildende Ereignisse. Zwischen Philologie, Wissens- und Kulturgeschichte angesiedelt, rekonstruiert das Buch eine Kunst des Verschollengehens, die im 19. Jahrhundert Geographie, Kartographie und realistische Literatur gleichermaßen fasziniert.
in Oberleutnant Robert Musil als Redakteur der Tiroler Soldaten-Zeitung
in Oberleutnant Robert Musil als Redakteur der Tiroler Soldaten-Zeitung
in Oberleutnant Robert Musil als Redakteur der Tiroler Soldaten-Zeitung
in Oberleutnant Robert Musil als Redakteur der Tiroler Soldaten-Zeitung
in Oberleutnant Robert Musil als Redakteur der Tiroler Soldaten-Zeitung
in Oberleutnant Robert Musil als Redakteur der Tiroler Soldaten-Zeitung