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Die Moderne im Nationalsozialismus
Author: Andreas Hüneke
Erstmals seit Jahrzehnten liegt mit diesem Buch wieder ein Überblick über die Verfolgung der künstlerischen Moderne durch die Nationalsozialisten vor.
Die Nationalsozialisten haben die »Argumente«, mit denen die künstlerische Moderne verspottet und beschimpft wurde, nicht erfunden, sondern die Äußerungen des Unverständnisses und der Ablehnung begleiteten den Aufstieg der modernen Kunst von Anfang an. Auch solche Anschauungen fallen – sofern sie nicht juristisch relevante Tatbestände erfüllen – unter das Recht auf freie Meinungsäußerung in einer Demokratie. Das Besondere nationalsozialistischer Kunstpolitik liegt in dem Umstand, dass diese privaten Meinungen staatlich sanktioniert und zum Leitfaden für das Handeln öffentlicher Einrichtungen und schließlich des Staates selbst umfunktioniert wurden. Die moderne Kunst wurde öffentlich an den Pranger gestellt.
Eine Bildgeschichte des gemalten Vorhangs
Series:  Bild und Text
Author: Claudia Blümle
Im Akt der Enthüllung lässt ein beiseite geschobener Vorhang etwas zum Vorschein kommen, das zuvor verborgen war, und löst dadurch nicht nur das Interesse aus, dieses weiter zu ergründen, sondern lenkt auch unser Sehen. Dabei wird ersichtlich, mit welchen Mitteln ein Betrachter verführt wird, sich ein Bild anzusehen und wann welche Praktiken bestimmen, ob etwas in einem Bild zu sehen gegeben wird oder nicht gezeigt werden darf. Das vorliegende Buch fragt danach, auf welche Weise ein Vorhang im oder vor dem Bild die Begegnung mit dem Bild provoziert. Denn im Gegensatz zu einem distanzierten Sehen fordern die Vorhänge in den hier behandelten Kunstwerken vom 15. bis zum 19. Jahrhundert (u.a. Vermeer, Tizian, Velázquez, Manet, Cézanne) den Betrachter dazu auf, sich auf das im Bild Gezeigte einzulassen. Es ist ein Sehen, das zwischen dem Davor-Stehen und Sich-im-Bild-Bewegen zu pendeln beginnt. Ein Bild besteht somit weniger darin, Bedeutungsträger zu sein, sondern vielmehr darin, ein Zusammenspiel mit dem Betrachter und ein Sehen im Bild zu entfachen, dessen Reiz im Schauspiel des Halbversteckten liegt.
Author: Thierry Greub
Bis zum 31.12.2021 gilt der Subskriptionspreis € 998,00
Cy Twombly, one of the most important American artists of the second half of the 20th century and the beginning of the 21st century, inscribed written notations up to complete poems into his works during almost his entire creative period.
For the first time, a catalog of all inscribed works by Cy Twombly is now available in five opulent volumes, supplemented by an introductory volume. All inscriptions have been transcribed and placed in the context of their sources.
The publication of the notations makes the scriptural clearly recognizable for the first time as an equal element in the structure of the work and an essential medium of signification in Twombly’s pictorial world. The introductory volume, which evaluates the results of the transcription and attribution, analyzes the development and intertextual referentiality of the inscriptions, their discursive and iconic aspects, and the manifold constellations of reference that the written and the painted enter into on the picture surface.
The publication is in English.
Cy Twombly, einer der bedeutendsten US-amerikanischen Künstler der 2. Hälfte des 20. und des Beginns des 21. Jahrhunderts, schrieb seinen Werken während beinahe seiner gesamten Schaffenszeit Schriftnotate bis hin zu vollständigen Gedichten ein. Erstmals liegt nun ein Katalog aller mit Einschreibungen versehenen Werke Cy Twomblys in fünf opulenten Bänden vor, ergänzt durch einen Einleitungsband. Alle Einschreibungen wurden transkribiert und in den Kontext ihrer Quellen gestellt.
Ist die Moderne tatsächlich unsere Antike, wie man auf der documenta XII behauptete? Keine Epoche hat die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts so nachhaltig mit neuen Ideen, künstlerischen Konzepten, Programmschriften und geistesgeschichtlichen Denkfiguren versorgt wie die Moderne.
Auf diese Anerkennung folgte aber die Kritik: Die Konzepte und Forderungen der Moderne wurden in Frage gestellt, ihre künstlerischen Gestaltungslehren und Programme auf ihre Brauchbarkeit und ideologischen Gehalte hin überprüft.
Aus der Distanz des 21. Jahrhunderts eröffnen sich veränderte Perspektiven, aus denen die Dispositive der Moderne und ihre zahlreichen rezeptionsgeschichtlichen Brechungen neu befragt werden können: Ausgehend vom Stichjahr 1910 zeigen die Beiträge neue Aspekte der Moderne und ihrer Rezeption bis hinein in die Gegenwartskunst.
In: Robert Barry
In: Robert Barry
In: Robert Barry
In: Robert Barry
In: Robert Barry
In: Robert Barry