Author:
Paweł Zajas
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Danksagung

Es gibt in Deutschland wohl nur wenige Einrichtungen, die so ideale Bedingungen für das Entstehen eines Buches bieten wie das Deutsche Literaturarchiv Marbach, das einzigartige Verlagsarchive zugänglich macht und zugleich interdisziplinäre Forschung ermöglicht. In der entspannten und intellektuell anregenden Atmosphäre des Marbacher Archivs ist der größte Teil des vorliegenden Buches während eines zweijährigen Aufenthaltes (2017/2019) als Fellow der Alexander von Humboldt-Stiftung entstanden. Mein herzlicher Dank geht an die Stiftung, an Marcel Lepper, Anna Kinder und all diejenigen, die mir diese Zeit ermöglicht haben und dafür sorgten, dass diese zu einem so angenehmen Arbeitsabschnitt wurde.

Besonderer Dank gebührt der Dekanin der Fakultät für Anglistik der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań, Katarzyna Dziubalska-Kołaczyk, sowie Jerzy Koch, die beide meine wissenschaftlichen Bemühungen von Anfang an freundschaftlich begleitet haben. Ohne sie wäre meine Arbeit nicht möglich gewesen. Mein Dank gilt darüber hinaus Willie Burger für seine Gastfreundschaft, viele Gespräche und ermunternde Sympathie in den letzten Jahren.

Um einen geeigneten Zugang zum Archivmaterial zu finden, bedarf es der Fachkritik und des lebendigen Austausches mit Kolleginnen und Kollegen. In den Ansichten der anderen liegen oft die besseren Argumente. Vor dem Hintergrund gemeinsamer Forschungsprojekte und verschiedener Lebenserfahrungen habe ich im freundschaftlichen Dialog mit Dirk Kemper und Natalia Bakshi die Aussageform des Buches verfeinern können. Ein besonderes Dankeschön verdient Iris Bäcker für das Lektorat und für ihr wissenschaftliches Mitdenken. Sie gab dem Text seine endgültige Form.

Wer ein Buch schreibt, das sich weitgehend auf neues Archivmaterial stützt, ist in besonderem Maße den Archivaren zu Dank verpflichtet. Für die fachkundige Hilfe und die Zurverfügungstellung wesentlicher Materialien danke ich dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Bundesarchiv in Berlin und Koblenz, dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amts, dem Archiv Neuer Akten und dem Archiv des Außenministeriums in Warschau sowie dem Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart und der Staatsbibliothek zu Berlin.

Dieses Buch widme ich meiner Familie, die mir nicht nur den Erkenntnis-, sondern auch den Unterhaltungswert von Forschungsarbeit vor Augen führt: meiner Lebensgefährtin Matylda und meinem Sohn Bruno.

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