Author:
Agata Mirecka
Search for other papers by Agata Mirecka in
Current site
Brill
Google Scholar
PubMed
Close
Free access

Dank

Das vorliegende Buch wäre ohne die Hilfe, Unterstützung und Freundschaft Vieler nicht zustande gekommen.

Zuallererst danke ich meinen Eltern, ohne deren Unterstützung dieses Buch nicht geschrieben worden wäre.

Ganz besonders möchte ich Prof. Dr. Paul Martin Langner von der Pädagogischen Universität in Kraków danken, der das Unternehmen von Anfang an anregend und begeisternd sowie Mut machend begleitet hat.

Danken möchte ich außerdem den ehemaligen Dekanen der Philologischen Fakultät der Pädagogischen Universität in Kraków, Prof. Dr. Bogusław Skowronek und Prof. Dr. Piotr Borek, die meine Auslandsaufenthalte und Bibliotheksrecherchen in Deutschland und Österreich viele Male finanziell unterstützt haben. Ich bedanke mich auch herzlich bei dem verstorbenen Dr. Hans Christian Stillmark von der Universität Potsdam, ohne den mein einjähriger, fruchtbarer Aufenthalt als Gastdozentin an der Universität Potsdam nicht möglich gewesen wäre. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Archivs Darstellende Kunst der Akademie der Künste in Berlin, der Staatsbibliothek zu Berlin, der Philologischen Bibliothek der Freien Universität in Berlin, der Universitätsbibliothek in Potsdam, der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien, des Stadtarchivs in Bochum und anderen kleineren Archiven sowie den Mitarbeitenden des Fischer Verlages in Frankfurt am Main, mit denen ich eine sehr umfangreiche E-Mail-Korrespondenz hatte, schulde ich für ihre prompte und zuverlässige Hilfe gleichfalls Dank.

Besonderen Dank richte ich an die Gutachter meines Werkes, für ihr Wohlwollen und ihren Rat. Bei Prof. Andreas Englhart von der Ludwig-Maximilians-Universität in München bedanke ich mich für seine Ermunterung zur Publikation dieser Monografie äußerst. In seinem Gutachten äußert er sich folgendermaßen: „Hierzu hat die Theaterwissenschaft in den letzten Jahren eine Vielzahl von Veröffentlichungen vorgestellt, dabei insbesondere die stringente Transformation des Dramas in eine Aufführung in den Blick genommen bzw. das in der Produktion Vorgängige, das ja nicht immer ein Drama sein muss, per se in der Aufführungsanalyse gar nicht mehr beachtet. Um so mehr ist zu begrüßen, dass in der vorliegenden Habilitationsschrift von seitens der Literaturwissenschaft und Germanistik ein die bisher veröffentlichten Thesen ergänzender Ansatz vorgestellt wird. […] Insgesamt eine durchgehend kluge und erstaunlich detailreich argumentierende Habilitationsarbeit, die die Frage nach den Grundbedingungen der Transformation eines Dramas bzw. Theatertextes in einen Aufführungstext von der Seite der originären Variantenmöglichkeiten im nicht feststehenden Textgefüge (ohne Ursprungstext) her so ergebnisträchtig untersucht, dass die Veröffentlichung eine unverzichtbare Perspektive in der Forschung zu diesem Thema darstellt. Ich empfehle daher die Veröffentlichung bzw. den Druck der Arbeit.“

Ich muss hier noch erwähnen, dass das Projekt die ganze Zeit auf besondere Art und Weise von meinen Söhnen betreut und unterstützt war, Karol und Jonasz, denen ich mein Buch an dieser Stelle von Herzen widme. Es ist ihr Buch.

Kraków im Frühling 2022

Agata Mirecka

  • Collapse
  • Expand

„Schreiben auf der Bühne“ bei Roland Schimmelpfennig

Rezeptionsästhetische Aspekte und New Philology als Metapher der Dokumentation der deutschen dramatischen Gegenwartsliteratur

Series: