Vril

Eine okkulte Urkraft in Theosophie und esoterischem Neonazismus
1. Aufl. 2013, 222 Seiten, 27 s/w Abb., kart.
ISBN: 978-3-7705-5515-4
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Informationen zum Buch

Die geheimnisvolle Energie „Vril“, erdacht von Edward Bulwer-Lytton (1803-1873), sollte eigentlich eine satirische Metapher sein. Aufgegriffen und ausgeschmückt von Theosophen und Okkultisten, wurde sie jedoch – in Verbindung mit der "Schwarzen Sonne" – eines der zentralen Motive esoterischer Neonazis. In millionenfach verkaufter populärer Literatur steht „Vril“ seit den 1960ern zudem für die angeblichen okkulten Machenschaften der Nationalsozialisten.


Die erste seriöse Aufarbeitung dieser Geschichte ist nicht nur für das Verständnis des zeitgenössischen Rechtsextremismus und Topoi der populären Kultur wichtig, sondern ermöglicht auch aufschlussreiche Einblicke in die europäische Ideengeschichte.

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung, 02.01.2014

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