Programmprofil

 

Wilhelm Fink ist ein Wissenschaftsverlag mit den Schwerpunkten Literatur- und Kulturwissenschaften, Bild-, Kunst- und Medienwissenschaften sowie die Philosophie. In jüngerer Zeit ist noch die Architektur als neues Themengebiet hinzugestoßen.
Konzentrierte sich der Verlag in den Anfangsjahren programmatisch auf die Slavistik und Romanistik, so bietet er im Bereich der Literaturwissenschaften mittlerweile ein vielfältiges, hochwertiges Angebot aus den unterschiedlichen Disziplinen an. Ausgewiesene akademische Publikationen zu Literaturtheorie, Komparatistik und Romanistik, aber auch zu Theaterwissenschaften und Poetologie werden bei Wilhelm Fink veröffentlicht. Zu den profilierten Reihen gehören die Musil-Studien sowie Neue Beiträge zur Robert Walser-Forschung; aber auch interdisziplinär angelegte Reihen wie TraumWissenErzählen, Theorie der musikalischen Schrift (Musikwissenschaften) oder Philologie des Abenteuers (Kulturgeschichte) bilden programmatische Schwerpunkte.
In den Medienwissenschaften sind Film, TV und Fotografie die klassischen Forschungsbereiche unserer Autoren. Dazu gesellen sich Medienanthropologie und Mediengeschichte; etablierte Reihen wie Film denken, photogramme und das Archiv für Mediengeschichte prägen das Programmprofil des Verlags. In der Kunst- und Bildwissenschaft gehören Reihen wie eikones oder Berliner Schriften zur Kunst zu den bekannten profilierten „Gesichtern“.
Seit Gründungszeiten ist die Philosophie ein wichtiges Standbein des Verlags. Insbesondere die Bereiche Phänomenologie (Hegel-Forum), Deutscher Idealismus (Jena-sophia) als auch der Humanismus sind im Wilhelm Fink Verlag Zuhause. Den Bereich der Analytischen Philosophie hingegen finden Sie besonders bei unserem Imprint mentis. In jüngster Zeit sind die Neurowissenschaften als neue Disziplin hinzugekommen.
Besonders beliebt bei unseren Leserinnen und Lesern ist die Comic-Reihe Philosophie für Einsteiger, die Philosophen und philosophische Begriffe leicht verständlich einem (nicht nur) jüngeren Publikum zugänglich macht.