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  • Author or Editor: Bernhard H. F. Taureck x
  • Wilhelm Fink x
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Jenseits von »Gier« und »Neid«
Allenthalben wird massiv für soziale Ungleichheit gesorgt und geworben. Taureck hält dagegen und zeigt, dass gesellschaftliche Gleichheit erforderlich und auch möglich ist. Neid und Gier treibt ganze Volkswirtschaften in den Ruin, das wird an der großen Krise der Banken 2008 allzu sichtbar. Aber ist diese Krise nicht auch eine historische Chance? Eine Chance, die die Verteidiger der Ungleichheit übersehen? Eine fortgeschrittene Gesellschaft benötigt ein fortschrittliches Plädoyer für Gleichheit, das bloße Lippenbekenntnisse ablöst. Die zeitgenössischen Befürworter der Ungleichheit befinden sich auf den Spuren Nietzsches in einer durchaus tragikomischen Situation. Sie verstehen sich tragisch, denn sie reden gegen eine egalitär verblendete Gesellschaft an. Sie erscheinen komisch, da diese Gesellschaft gar nicht egalitär ist. Vielmehr treiben die liberalen Demokratien einen rechtlich-politischen Kalkül der Gleichheit-Ungleichheit. Ihn zu bestimmen wäre hier das Ziel, nicht jedoch ein Klagen über eine im Egalitarismus verblendete und verkümmernde Gesellschaft. Taurecks neues Buch klärt diese tragikomische Lage der Ungleichheits-Befürworter auf, wie sie im Übrigen auch eine Voraussetzung der seit 2008 manifesten Krise der Wirtschaft und des gesamten politischen Systems der liberalen Demokratien bildet, indem es zugleich über den liberal-demokratischen Kalkül der Gleichheit-Ungleichheit aufklärt. Das Buch will Wege aufzeigen, wie Gleichheit rechtlich und sozial erweitert werden kann, ohne dabei jenes Gut zu opfern, das die Anti-Egalitaristen bedroht sehen: die Freiheit der Lebensgestaltung eines jeden. Die angesprochenen Themen finden durch eine Beantwortung folgender Fragen eine Klärung: Was wird an der gesellschaftlichen Gleichheit bemängelt? Was soll an die Stelle der Gleichheit treten? Was ist unter Gleichheit zu verstehen? Wozu eigentlich gesellschaftliche Gleichheit? Wie könnte und wie sollte Gleichheit praktiziert werden?
In: Manifest des Veganen Humanismus
In: Manifest des Veganen Humanismus
Als gelebte Metapher
Cervantes' berühmter Roman von 1605 und 1615 zeigt, wie jemand sein Leben mit einer Metapher - der eines fahrenden Ritters in universeller Mission - verwechselt. Der Roman wird hier erstmals in seiner literarischen Einzigartigkeit dargestellt, die ihn von Homer, Vergil, Dante oder Kafka unterscheidet. Der Deutungsschwerpunkt liegt auf einer Reihe philosophischer Fragen nach Wahn, Liebe, Wahrheit, Fortschritt und der Möglichkeit einer besseren Welt ohne Gier nach Macht und Gewalt.
In: Manifest des Veganen Humanismus
In: Manifest des Veganen Humanismus
In: Manifest des Veganen Humanismus
In: Manifest des Veganen Humanismus
In: Manifest des Veganen Humanismus
In: Manifest des Veganen Humanismus