Suchergebnisse

Augustinus, Eriugena, Eckhart, Tauler, Nikolaus von Kues
Vom Erkennen Gottes bei Augustin. Bemerkungen zu den Büchern IX, X und XI der 'Confessiones'
Über die Wirklichkeit der Vernunft in postmetophysischer Zeit
HerausgeberIn: Johann Kreuzer
Immer dann, wenn es um die Frage nach der Wirklichkeit der Vernunft geht, ist Hegels Philosophieanspruch aktuell. Diese Aktualität verdeutlichen die Beiträge des Bandes in exemplarischer Weise.
Hegel zu lesen ist (wieder) an der Zeit. Bei ihm läßt sich lernen, was Vernunft von postmetaphysischen Tendenzen ihrer Selbstverabschiedung wie von naturalistischen Reduktionsprogrammen unterscheidet.
in Hölderlin-Jahrbuch
in Was ist die Zeit?
in Echnaton und Zarathustra
HerausgeberInnen: Georg Mohr und Johann Kreuzer
Die Frage nach der Realität der Zeit betrifft Grundstrukturen menschlicher Erfahrung. Seit Platons und Aristoteles’ wegweisenden Analysen hat sie bis heute einen zentralen Stellenwert. Dieser beschränkt sich nicht nur auf die philosophische Fachdebatte, sondern ist gerade in der neueren Zeit ins Zentrum kultureller Selbstverständigung gerückt. Das wachsende Interesse an der Frage nach der Zeit gehört zur Signatur gegenwärtigen Bewusst-seins. Die Beiträge des Bandes behandeln das Spektrum der einschlägigen Problemstellungen anhand exemplarischer Einblicke in verschiedene Disziplinen: Philo-sophie, Physik, Psychologie, Biologie und Literatur. Sie reichen von den Anfängen der Zeitphilosophie in der Antike bis zu den neurophysiologischen Grundlagen einer Theorie der Zeiterfahrung, von den thermodynamischen Über-legungen zur Richtung der Zeit bis zur Lektüre von Thomas Manns Zauberberg. Die Frage nach der Realität der Zeit ist erneut ‚an der Zeit’. Die Beiträge des Bandes geben paradigmatische Antworten.
Einundvierzigster Band 2018–2019
Das HÖLDERLIN-JAHRBUCH 41, 2018-2019, dokumentiert die 36. Jahresversammlung der Hölderlin-Gesellschaft, die 2018 in Tübingen zu dem Thema „Hölderlins Sprache“ stattfand.
Die Hauptvorträge stellen unter dem Motto „Wünscht‘ ich einer der Helden zu seyn…“ Konjunktive in Hölderlins Lyrik vor und untersuchen den Öffentlichkeitsbezug des hymnischen Sprechens bei Pindar und Hölderlin. Arbeitsgruppenberichte befassen sich mit markanten Veränderungen in Hölderlins Sprache vor und nach dem Bordeaux-Aufenthalt, schließlich werden sprachwissenschaftliche Methoden zur syntaktischen Erschließung von Hölderlins Lyrik vorgestellt. Weitere Beiträge behandeln den ‘Hyperion’ als poetologischen Roman wie auch das ‘Schiksaalslied’.
Rezensionen, Berichte aus den Arbeitsgesprächen junger Hölderlinforscher wie auch aus dem Forum geben Einblicke in die aktuelle Forschung. Ein Nachruf auf Bernhard Böschenstein und Nachrichten aus der Hölderlin-Gesellschaft beschließen den Band.
Begegnungen zwischen östlichen und westlichen Denkwegen