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Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft in seinen Texten
AutorIn: Frank Findeiß
Die vorliegende Arbeit beleuchtet den künstlerischen Werdegang Herbert Grönemeyers als Schauspieler, Musiker und Texter unter Berücksichtigung seiner biographischen Wurzeln und des für ihn zentralen Begriffs Heimat. Dabei steht das ihm in seiner Erziehung vermittelte Menschenbild im Vordergrund, das auf einer philanthropischen Grundhaltung fußt und aufgrund von persönlichen Veränderungen in seiner Vita durch kulturpessimistische Gedankengänge mitgeprägt wurde. In einem zentralen Teil des Buches stehen die Texte Grönemeyers im Fokus der Betrachtung, die sich überwiegend mit nahezu existenzphilosophischen Fragen zum Individuum, zur Gesellschaft und zu deren Wechselwirkung auseinandersetzen.