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  • Author or Editor: Udo Reinhold Jeck x
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Die Philosophie entdeckt das Gehirn
Der Band gibt einen historischen und systematischen Einblick in das Verhältnis der Philosophie zum Gehirn.
Signifikante Gehirntheorien der antiken, mittelalterlichen und arabischen Philosophie, die gehirntheoretischen Konzepte Kants, Hegels und des Materialismus sowie frühe philosophische Reaktionen auf die Lokalisation der Sprache im Gehirn kommen ausführlich zur Sprache.
Weitere Beiträge widmen sich den Grundproblemen der Neuroethik. Besondere Berücksichtigung erhalten dabei die höchst aktuellen Probleme der Neurochirurgie.
Das Buch schließt mit Untersuchungen zu einigen Spezialproblemen: das Verhältnis von Physik und Physiologie des Geistes, die Frage nach der Freiheit des Willens sowie Thesen zur Neuroökonomie.
Mit Beiträgen von Kai Fehse, Christoph Jamme, Udo Reinhold Jeck, Michael Pauen und Gerhard Roth.
Zum Bildungsauftrag der Universität im 21. Jahrhundert
Der "Bologna-Prozess" symbolisiert wie kein anderes Schlagwort die Krise der europäischen Bildungsanstalten – doch liegt »Bologna« der Krise zugrunde, oder bietet die umstrittene Reform bereits den Ausweg?
Kritiker befürchten, dass bei der praktischen Umsetzung des Bologna-Prozesses die Hochschulen zu höheren Lernfabriken umgestaltet werden und nicht länger ihren eigentlichen Zweck erfüllen – nämlich in der Tradition Wilhelm von Humboldts der Wissenschaft zu dienen und Persönlichkeiten zu bilden. In diesem Zusammenhang geht es daher immer auch um die Frage, ob einzelne Komponenten von Humboldts Universitätskonzept anachronistisch geworden sind.
Der Band behandelt das Problem in historischer wie systematischer Hinsicht und aus der Perspektive verschiedener Einzelwissenschaften (Philosophie, Theologie, Pädagogik, Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft). Teil 1 untersucht die Wurzeln des humanistischen Bildungsideals vor der Folie wechselnder gesellschaftlicher und politischer Ansprüche. Teil 2 beleuchtet Risiken und Chancen des Bologna-Prozesses. Explizit oder implizit müssen sich alle vorgestellten Universitätsreformen an den Idealen Humboldts messen.
Festschrift zum 60. Geburtstag von Christoph Jamme
In den Begriffen Mythos, Geist und Kultur spiegeln sich die thematische Breite und der innere Zusammenhang des Denkens von Christoph Jamme, dem diese Festschrift gewidmet ist. Die versammelten Beiträge, unter anderem zur mythischen Rationalität und ihrer Transformation in der Moderne, zum deutschen Idealismus, zur Kulturtheorie und zu verschiedenen kulturellen Objektivationen in Literatur und Malerei, zeigen prismatisch die vielfältigen Formen der menschlichen Vernunft sowie die unterschiedlichen Richtungen und Wege ihrer Kritik.