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  • Author or Editor: Cornelia Ortlieb x
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In: Friedrich Heinrich Jacobi und die Philosophie als Schreibart
In: Friedrich Heinrich Jacobi und die Philosophie als Schreibart
In: Friedrich Heinrich Jacobi und die Philosophie als Schreibart
In: Friedrich Heinrich Jacobi und die Philosophie als Schreibart
In: Schreiben als Ereignis
In: Das Diktat
In: Ästhetik der Materialität
In: Friedrich Heinrich Jacobi und die Philosophie als Schreibart
Die Praktiken und Materialien philosophischen Schreibens um 1800 entfaltet das Buch am Beispiel der Romane, Abhandlungen und Briefe des Schriftstellers und Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi. Am Anfang dieses Schreibens als Kritik und Kommentar steht in der Regel das fremde gedruckte Buch, das handschriftliche Anmerkungen und Ergänzungen erhält. Diese Verfahren der Aneignung sind bereits Teil eines Schreibprozesses, der mit der Drucklegung eigener Texte nur ein vorläufiges Ende findet. Die Analyse dieser Praktiken der Revision zeigt, wie Jacobis Texte die Möglichkeiten des Denkens auf Papier vorführen und reflektieren und so zur Formulierung einer neuartigen Konzeption philologischer Gewissheit beitragen.
Zum literarischen Bekenntnis bei Augustinus und Derrida
Author: Johanna Schumm
Was heißt bekennen? Und was ist ein literarisches Bekenntnis?
Diese Fragen stellt die komparatistische Studie an ein vormodernes und ein postmodernes Bekenntniss - Augustinus’ »Confessiones« und Jacques Derridas »Circonfession«.
Freilich ist dieser Vergleich schon bei Derrida angelegt. In seiner »Circonfession« bezieht er sich auf vielfache Weise auf Augustinus’ Bekenntnistext. Schumms Untersuchung erschließt nicht nur diese spezifische Rezeption Augustinus’ durch Derrida, sondern eröffnet von dort aus auch einen neuen Blick auf die Confessiones und auf das literarische Bekenntnis überhaupt.