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in Bild, Blick, Berührung
Studien zum Bild in der Moderne
Reihe: Eikones
HerausgeberIn: Ralph Ubl
»Was zur Ruhe kommt, findet seinen Ort im Horizont der Zeit, vor dem es sich zeigt und deutet.«
Mit dieser Charakterisierung von Cézannes Malerei formuliert Gottfried Boehm die These, der seine Deutung der Kunst der Moderne und seine bildtheoretische Reflexion verpflichtet sind: dass in der Simultaneität des Bildes Zeit sichtbar wird und dass diese Zeit des Bildes nicht auf die dargestellte Zeit beschränkt ist, sondern durch die Form und Materialität der Darstellung zur Erscheinung kommt. Von den zahlreichen Beiträgen, die Boehm den zeitlichen Bestimmungen des Bildes gewidmet hat, versammelt dieser Band diejenigen, die sich zugleich mit zentralen Begriffen der künstlerischen Moderne wie dem der Entgrenzung der Gattungen, des Plastischen, der Allegorie oder der Abstraktion auseinandersetzen.
in Imagination
HerausgeberInnen: Horst Bredekamp und Gottfried Boehm
Obgleich Bilder längst wie kein anderes Medium unsere Alltagskultur beherrschen, ist unsere visuelle Kompetenz noch immer außerordentlich mangelhaft ausgeprägt. Noch immer werden Bilder ausschließlich als 'Bilder von etwas' verstanden, statt in ihrer eigenen Leistung und Logik. Der von den zur Zeit wohl prominentesten Bild-und Kunstwissenschaftlern Gottfried Boehm und Horst Bredekamp herausgegebene Band macht mit diesem Vorurteil Schluss. Er versammelt nicht nur bedeutende Experten aus verschiedenen Disziplinen und Ländern, sondern auch schön lesbare und faszinierende Antworten auf höchstmöglichem Niveau.
Suchen und Finden
Reihe: Eikones
Der Band fragt nach der Kraft der Imagination, die im Reich der Episteme ein besonders schwer zu fassender, nicht immer gern gesehener Gast ist.
Wie viel Fantasie braucht die Kunst, vor allem aber das wissenschaftliche Wissen? Wir bearbeiten dieses weite Feld, indem wir nach auslösenden Momenten, bildenden Prozessen und materiellen Substraten fragen. Danach, wie imaginiert wird, und womit: in der Wissenschaft, der Kunst, im Alltag. Bildern kommt die spezifische Rolle operativer Instrumente der Imagination zu, als Relais, als Ruhepunkte, an denen sich kreative Prozesse gleichsam selbstreflexiv manifestieren – aber auch als Impulsgeber, die Betrachtern ermöglichen, ihre Begrenztheit wahrzunehmen und zu überschreiten. Mit Beiträgen von: E. Alloa, F. Balke, G. Boehm, O. Budelacci, T. Demand, J. Küchenhoff, R. Makkreel, H. Moll, H.-J. Rheinberger, J. Sallis, W. Schäffner, R. Ubl, R. Villinger, G. Wildgruber u. a.
in Imagination
in Imagination