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I. Der Fall Ägypten
HerausgeberIn: Hubert Roeder
Das Erzählen in frühen Hochkulturen widmet sich in seinem ersten Band „Der Fall Ägypten“ der Vielfalt erzählerischer Funktionen und Kontexte in der altägyptischen Kultur. Das Erzählen spielte in frühen Hochkulturen wie dem Alten Ägypten eine wesentlich größere Rolle als in unseren modernen Kulturen. Neben dem alltäglichen Erzählen erfuhr das außeralltägliche, besonders geformte Erzählen eine hervorgehobene Bedeutung – beispielsweise im Kontext von Ritualen oder bei der Fundierung religiöser und moralischer Vorstellungen. Überliefert sind uns aus Ägypten nahezu ausschließlich solche außeralltäglichen Erzählungen in Schriftform. Sie sind ein wichtiger Informant für die religiöse, politische und soziale Ideenwelt dieser Kultur und für den Stellenwert des Erzählens in ihr. Das fordert zu einer intensiven Beschäftigung mit den Erzählungen heraus, die sich in der Ägyptologie in den letzten zwei Jahrzehnten in einer verstärkten literaturwissenschaftlichen Herangehensweise niedergeschlagen hat.
II. Eine Archäologie der narrativen Sinnbildung
HerausgeberIn: Hubert Roeder
Das Erzählen in frühen Hochkulturen führt in seinem zweiten Band „Eine Archäologie der narrativen Sinnbildung“ die bereits im Vorgängerband „Der Fall Ägypten“ gestellten Fragen zu den Bedingungen des Erzählens in einer frühen Hochkultur nun im interdisziplinären Kontext fort. Es werden kulturspezifische Einflüsse sozialer, kommunikativ-medialer, kognitiver und anderer Umstände auf die Entwicklung und die Ausgestaltung, die Konzeption und den Einsatz des Erzählens untersucht und daraus resultierende methodische Herausforderungen an eine altertumswissenschaftliche Erzählforschung diskutiert. Neben zwei Einführungsbeiträgen zur altertumswissenschaftlichen und zur narratologischen Perspektive finden sich in diesem Band Abhandlungen zum Erzählen in der hethitischen und der altägyptischen Kultur sowie in den antiken Kulturen Griechenlands und Roms.
AutorIn: Hubert Roeder

In the discipline of Egyptology, religious studies range between the determination of terms specific to ancient Egyptian religion and the expectation to communicate religious features on an interdisciplinary level. Developments in transdisciplinary approaches and cultural studies employed in religious studies exponentiate the Egyptological starting point. A reflection of terminological, perspective and systemic approaches to ancient Egyptian religion, of basic and critical terms of religious studies as well as general modern parameters to describe ancient Egyptian phenomena help to recognize potential problems and demonstrate possible solutions.

in Methodik und Didaktik in der Ägyptologie
in Das Erzählen in frühen Hochkulturen
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