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  • Author or Editor: Petra maria Meyer x
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Dreams as the medium of a different memory, of memory of the Other or as the experience of a transcending, are the centre of interest in this excursion. Recall, as a medium of the stuff of experience and thoughts experienced and thought, cannot itself be represented, so any reflection upon it can only take place via discourses on recall; likewise any contemplation of dreaming can only subsist if related to variations of dream discourse through history. Thence ‚what is known of dreams‘, dream discourses, are regular points of reference. These references only become interesting, however, where they emerge as a precipitate in the arts and their media. Analysing extant examples thus forms a major strategy of approach

The conditions pertaining to the staging of dreams in Calderón de la Barca’s La vida es suen (Life is a dream) of 1634/5 and Catharina von Georgien (1657) by Andreas Gryphius, two archetype seventeenth-century dramatic scripts, are examined with respect to the terms of discourse of that time.To highlight what is eratranscending in this subject-matter, the excursion concludes with a view onto the twentieth century in the instance of a film production from the Hollywood dream factory – Paul Verhoeven’s Total Recall (1990)

The study has a double perspective. One, through media theory, looks at the position of the drama in early post-Renaissance times and of the film in the twentieth century; the other, through analysis of discourse, takes in philosophy and the arts

In: Signatur und Phantastik in den schönen Künsten und in den Kulturwissenschaften der frühen Neuzeit
In: Intuition
In: Intuition
In: Intuition
In: Intuition
In: Intuition
In: Bild und Stimme
In: Skulptur lehren
Series:  Eikones
Bild und Stimme – wie lässt sich ihr Zusammenspiel in der Wahrnehmung beschreiben? Was zeigen Bilder und Stimmen? Der Sammelband widmet sich Fragen eines Hören-Sehens und eines jeweils singulären Wechselspiels von Bild und Stimme in der Philosophie und den Künsten.

Die Stimme als ein Klang zwischen Sprache und Geräusch, Körper und Raum ermöglicht eine spannungsvolle Interaktion mit bewegten und unbewegten Bildern. Dabei sind die Bilder und Stimmen vielgestaltig: Körperbilder, literarische Bilder und innere Bilder interagieren mit sich ereignenden Sing- und Deklamationsstimmen, mit inneren und Erzählerstimmen. Mit Blick auf wahrnehmungspsychologische Forschungen, medienphilosophische Fragen sowie auf die unterschiedlichsten Positionen der Stimmforschung und des Performativen beleuchtet der Band die Wechselspiele von Bild und Stimme. In 14 Beiträgen aus Philosophie, Literatur-, Film-, Musik- und Theaterwissenschaft von Michel Chion, Mladen Dolar, Alice Lagaay, Peter Szendy u.a. wird ein Diskussionsfeld zur Audio-Vision eröffnet.
Intuition ist ein Glücksfall für Künstler, wird von kühlen Rationalisten aber abgelehnt. Doch was genau ist Intuition?
Intuition wird als plötzlich sich einstellendes, umfassendes Wissen verstanden, als eine Erkenntnisform, die auf anderen Denkprozessen basiert. Diese andere Form des Denkens, eine von der analytischen Rationalität abweichende »Vernunft«, ist angesichts der aktuellen Einsicht in die Unzulänglichkeiten rein rationaler Konzepte und mechanistischer Menschenbilder als komplementäre Erkenntniskraft von zentralem Interesse.
Als Ressource, die es zu nutzen gilt, wurde die Intuition längst entdeckt. Diese Entdeckung führt jedoch nicht nur zur Wiederkehr, sondern auch zur Verflachung des Begriffes »Intuition«, der diskursgeschichtlich eine ebenso wechselhafte wie einflussreiche Geschichte hat.