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In: Affektökonomien
In: Affektökonomien
Author: Andrea Stahl

Resumen

El presente trabajo analiza las paradojas del poder en Cervantes poniendo el foco en la articulación de las órdenes. Estas marcan una ruptura entre el heredero al trono por voluntad divina y el cuerpo real legitimado metafísicamente, así como entre la encarnación del poder inmanente y situaciones lábiles de autoridad. Entrelazando las estructuras de las órdenes, el poder y la dominación propias de soberanos ficticios y reales, Cervantes anticipa de manera asombrosa ideas que pocas décadas después serán desarrolladas por Thomas Hobbes como ficción de un contrato.

In: Figuraciones literarias del poder político en el Siglo de Oro
In: Affektökonomien
In: Affektökonomien
Konzepte und Kodierungen im 18. und 19. Jahrhundert
Geld dynamisiert Affekte und Affekte dynamisieren Geld. Es ist sicher nicht zu bestreiten, dass ökonomische Entwicklungen insofern auch Einfluss auf die Entstehung von Affekten haben.
Eine Zusammenführung von Affekt und Ökonomie zum Begriff der Affektökonomie suggeriert jedoch darüber hinaus eine Übertragung ökonomischer Kategorien auf den Bereich des Affektiven. Nicht nur die Frage, welche ökonomischen Theorien für die Beschreibung und Analyse affektiver Zusammenhänge zur Verfügung stehen, sondern auch, welcher Mehrwert dadurch für das Verständnis der Affekte selbst zu gewinnen ist, rückt damit in den Vordergrund. Das vorliegende Buch geht diesen Fragen anhand literarischer Beispiele aus dem 18. und 19. Jahrhundert nach. Mit der sprunghaften Entwicklung ökonomischer Theorien zeigen sich in England, Frankreich und Spanien affektive Resonanzen, die modell- und ausschnitthaft in den Blick genommen werden.
»Jedes Porträt, das mit Empfindung gemalt ist, ist ein Porträt des Künstlers, nicht dessen, der ihm sitzt. Der ist bloß der Anlass, die Gelegenheit.« Dies behauptet Basil Hallward, der Maler aus Oscar Wildes The Picture of Dorian Gray, der damit einmal mehr bestätigt, was seit jeher für das Porträt, und nicht nur das gemalte, konstitutiv ist: dass es die Spannung einer Relation ins Bild setzt. Der vorliegende Band spürt dieser Spannung in den unterschiedlichsten Porträt- und Medienkulturen des 20. und 21. Jahrhunderts nach.
Technik- und Sozialphilosophie nach Heidegger und der Kritischen Theorie
Obgleich Heideggers Philosophie und die Kritische Theorie auf den ersten Blick als unvereinbar erscheinen, besteht zwischen ihnen eine enge Verwandtschaft.
So führt die ontologische Technikanalyse bei Heidegger zu einer Diagnose ihrer Genese durch menschliche Praxis und zu einer pessimistischen Einschätzung der Erkenntnisfähigkeiten des Menschen, während die Kritische Theorie, von einer gesellschaftskritischen Analyse sozialer Praxis ausgehend, zu einem ontologischen Begriff der Verdinglichung gelangt. Sowohl die Technikkritik bei Heidegger als auch die Verdinglichungsthese der Kritischen Theorie bleiben jedoch erläuterungsbedürftig. Aus diesem Grund setzt sich Ding und Verdinglichung mit dem Begriff der Verdinglichung im Zusammenhang mit der Technikphilosophie und der Sozialphilosophie auseinander.
El volumen estudia las formas en las que se constituye y desfigura el poder político en la literatura y la cultura del Siglo de Oro. Las contribuciones parten de la premisa de que la ficción literaria desempeña un papel fundamental en las construcciones del poder, como lo demuestran los ejemplos de varios géneros literarios de los siglos XVI y XVII. Esta interacción puede rastrearse en casi todas las esferas de la vida del imperio español: desde las élites cortesanas y religiosas hasta el creciente aparato administrativo, pasando por los mundos cotidianos picarescos y los territorios coloniales. Las posiciones abarcan referencias miméticas y afirmativas, así como construcciones de contramundos utópicos y satíricos.