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In: Poetica
In: Jenseits der Zeichen
In: Poetica
In: Poetica
In: Poetica
In: ZwischenSpielZeit
Author:

Abstract

The article undertakes a reading of Ben Jonson’s country house poem To Penshurst with regard to the relation between the two semiotic systems of architecture and poetry. Taking into account Ben Jonson’s activities both in his youth, as a bricklayer, in making houses and later, as a poet, in making texts, the argument proposed reads the poem as a poem on a building, which, though constantly talking about the estate, on the one hand carefully eschews either a mimetic description or an ekphrastic depiction or an intermedial transposition of its (admittedly medieval, Gothic) architecture whilst, on the other – in its precise neoclassicist rhetorical construction – it systemically follows the basic principles of humanist architectural art (simplicity, clarity, harmony, proportion) so as to present Penshurst as if it were the epitome of a Renaissance palace. This means that Jonson’s poem does not so much mimetically refer to the house’s architecture, nor does it altermedially try to rebuild it with verbal means, but rather it intermedially, and encomiastically, simulates it as something which it quite obviously is not – but which fulfils its spirit much better than any other house in the country.

In: Artes
Das Theater der Frühaufklärung (1680-1730)
Series:  Poesis, Volume: 1
Die Beiträge des vorliegenden Bandes analysieren, wie die sozialen und kulturellen Transformationen um 1700 in den europäischen Theatern in Szene gesetzt und zugleich kritisch reflektiert werden. Dabei wird untersucht, inwiefern neue Formen der Dramatik erprobt werden, um die sozialen, emotionalen und kulturellen Veränderungen der Frühaufklärung adäquat zu erfassen und wie diese in den zahlreichen Debatten und Diskussionen behandelt werden. Reflektiert wird zudem, inwiefern das tendenziell international ausgerichtete Theater der Zeit in die nationalen Kontexte eingebunden wird und damit verbunden, wie der geleistete Transfer mit Akkulturationen einhergeht, und wie diese wiederum auf ausländische Diskussionen und Produktionen rückwirken. Schließlich werden die zeitgenössischen Um- und Neucodierungen von zentralen Konzepten der Dramatik in den Blick genommen, wie die Neubestimmung der Wahrscheinlichkeit oder der bienséance, sowie die Herausbildungen neuer dramatischer Genres.
Zur Sicherheit und Unsicherheit im biometrischen Überwachungsbild
Biometrische Verfahrensweisen stehen im Zentrum gegenwärtiger Sicherheits- und Überwachungsprogramme. Auch in diversen fotografischen Apparaten, die das Material für digitale Bilddatenbanken liefern, haben sie sich fest etabliert.
Obwohl sie auf komplexen Berechnungen basieren, sind biometrische Verfahren wesentlich als Bildbearbeitungstechnologien zu verstehen – so die Grundannahme des Bandes. Erst aus dieser Perspektive gelangen die spezifischen Sicherheiten und Unsicherheiten biometrischer Bilder in den Blick.
Sie fallen besonders dort auf, wo sich Biometrie auf ein klassisches Objekt der Erkennungsdienste, das menschliche Gesicht, bezieht. Welche Konsequenzen sich aus der Vorgeschichte und Gegenwart der verwendeten Bildtechnologien sowie ihren trivialen und professionellen Gebrauchsweisen für den Status des artifiziellen Gesichtsbildes ergeben, gilt es nun zu hinterfragen.