Die Erinnerung an Weltkrieg und Holocaust im Kino
AutorIn: Bettina Noack
Eine Gedächtnisgeschichte, die gleichzeitig ein Stück Filmgeschichte ist. An Spielfilmen lässt sich zeigen, wie der Zweite Weltkrieg und der Holocaust das Empfinden von geschichtlicher Zeit in Europa und den USA bis in die 1980er Jahre bestimmt haben. In ihrer Wirkung sind die beiden Ereignisse in den letzten zwei Jahrzehnten symbolhafter geworden und prägen nicht mehr eine eigentliche Zeiterfahrung. Davor existierte ein lebendiges, von Zeitzeugen getragenes Gedächtnis, das in den älteren Filmen zum Ausdruck kommt und Gegenstand der Untersuchung von Bettina Noack ist.
in Gedächtnis in Bewegung
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